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Klausel im Vertrag: Daran scheiterten die Bayern-Verhandlungen mit Haaland

Erling Haaland
Erling Haaland
© Getty Images
Die Verhandlungen zwischen dem FC Bayern und Erling Haaland scheiterten daran, dass Haaland auf eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag bestand. Der FC Bayern lehnte ab.

Erling Haaland dominiert bei seinem neuen Arbeitgeber Manchester City aktuell den europäischen Fußball. Beinahe wäre der Norweger beim FC Bayern gelandet. Die Verhandlungen mit dem Rekordmeister scheiterten aber an einem Detail.

Während Erling Haaland in der vergangenen Saison auf Abschiedstournee beim BVB ging, verhandelten seine Berater mit einigen europäischen Top-Clubs. Darunter auch der FC Bayern, der sich mit Haaland aber nicht handelseinig werden konnte.

Bayern lehnte ab: Haaland bestand auf Ausstiegsklausel

Das lag laut Bild-Reporter Christian Falk daran, dass die Haaland-Seite auf eine Ausstiegsklausel im Vertrag des Sturm-Talents pochte. Die Bayern allerdings verzichten kategorisch auf Ausstiegsklauseln, der letzte Münchner, mit einem solchen Vertrag, war Franck Ribery.

Manchester City hingegen stimmte einer Ausstiegsklausel in Haaland Vertrag zu, der Norweger wechselte schließlich zu den Sky Blues. Datiert soll die Klausel auf 2024 sein und Haaland die Möglichkeit eröffnen, sich bereits in zwei Jahren neue Optionen zu eröffnen.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Klausel im Vertrag: Daran scheiterten die Bayern-Verhandlungen mit Haaland veröffentlicht.

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