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Endlich offiziell Lionel Messi wechselt zu Paris Saint-Germain – mindestens bis 2023

Ein weißer Mann mit braunem Seitenscheitel trägt ein weißes T-Shirt  mit "Ici c'est Paris"-Aufdruck und winkt freundlich
Als Lionel Messi vor einem Pariser Hotel Fans winkt, steht die offizielle Verkündung seines Wechsels zu PSG noch aus
© Sameer Al-Doumy / AFP
Der Wechsel von Fußball-Superstar Lionel Messi zu PSG ist endlich unter Dach und Fach. Mittwoch wird der Neuzugang aus Barcelona in Paris vorgestellt.

Es ist perfekt: Lionel Messi ist der neue Superstar in der "Weltauswahl" von Paris Saint-Germain. Der französische Hauptstadtclub bestätigte am Dienstagabend die Einigung mit dem sechsmaligen Weltfußballer. Der 34 Jahre alte Argentinier erhält beim Champions-League-Finalisten der vergangenen Saison einen Vertrag über zwei Jahre mit einer Option für eine weitere Saison in der Ligue1. Messi spielt künftig mit der Nummer 30.

Messi flog am Dienstag mit seiner Ehefrau und den drei gemeinsamen Söhnen von Barcelona an die Seine. Er war schon in den beiden Tagen zuvor erwartet worden, ehe er schließlich am Nachmittag eintraf und den sportmedizinischen Test absolvierte. Danach fuhr er in ein Luxushotel, wo er von Fans gefeiert wurde. An diesem Mittwoch soll der 34 Jahre alte Argentinier um 11.00 Uhr auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Für Messi beginnt nach 21 Jahren beim FC Barcelona ein neuer Fußball-Lebensabschnitt. Messi wäre bei Ablauf seines neuen Vertrages inklusive einer dritten Saison Ende Juni 2024 37 Jahre alt.

Messi musste den FC Barcelona verlassen

Er hatte den FC Barcelona, zu dem er als 13-Jähriger gekommen war, verlassen müssen, obwohl beide Seiten die Zusammenarbeit fortsetzen wollten. Die Statuten des Financial Fair Play der spanischen Liga ließen es aber nicht zu, der Club ist mit fast 490 Millionen Euro hoch verschuldet.

In Paris wird Messi unter anderen mit dem deutschen Nationalspieler Thilo Kehrer und Ex-Weltmeister Julian Draxler zusammenspielen. Die Mannschaft des argentinischen Trainers Mauricio Pochettino dürfte allein von den Namen her das Beste werden, was die Fußball-Vereinswelt zu bieten hat: Neben dem Brasilianer Neymar spielen dort unter anderen Weltmeister Kylian Mbappé aus Frankreich, die beiden italienischen Europameister Gianluigi Donnarumma und Marco Verratti sowie die ehemalige Real-Ikone Sergio Ramos.

Messi hatte sich am Sonntag unter Tränen vom FC Barcelona verabschiedet und vom "schwersten Kapitel" seiner Karriere gesprochen.

tkr DPA

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