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Atlético Madrid gegen La Coruña: Spanischer Fußballfan stirbt nach Krawallen

Ausschreitungen am Rande eines Fußballspiels in Madrid haben ein tragisches Ende genommen: Ein Fan, der in eiskaltes Wasser geworfen wurde, starb an den Folgen eines Herz- und Atemstillstands.

Notfallwagen an dem Ort, an dem es zu Kämpfen zwischen den Fans kam

Notfallwagen an dem Ort, an dem es zu Kämpfen zwischen den Fans kam

Ein spanischer Fußball-Fan ist nach Ausschreitungen vor dem Liga-Spiel zwischen Atlético Madrid und Deportivo La Coruña (2:0) gestorben. Der 43-Jährige sei den Folgen eines Herz- und Atemstillstands erlegen, berichteten Medien unter Berufung auf die behandelnden Ärzte einer Madrider Klinik.

Bei den Zusammenstößen zwischen rund 200 Fans beider Vereine in der Nähe des Atlético-Stadions Vicente Calderón wurden am Sonntagmorgen nach Angaben der Polizei insgesamt elf Menschen verletzt, darunter auch eine Beamtin. 25 Personen seien festgenommen worden, hieß es.

Das Todesopfer sei bei Temperaturen von unter zehn Grad in den Fluss Manzanares geworfen worden, berichteten Medien. Der Fan von La Coruña sei erst nach mehreren Minuten von Rettungstauchern der Feuerwehr aus dem Fluss gezogen worden. Er habe neben dem Herz- und Atemstillstand auch eine Gehirnerschütterung und eine Unterkühlung erlitten, hieß es

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(