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Nach WM-Aus: Mitleid mit Marco Reus

Kurz vor der WM 2010 hat Michael Ballack das gleiche Schicksal ereilt wie Marco Reus. In seiner Kolumne schreibt er über die Zeit kurz nach der Verletzung. Auch Jürgen Klinsmann zeigt sich betroffen.

Der Ex-Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Michael Ballack, hat sich in seiner neuesten Kolumne für den "Express" zur Verletzung von Marco Reus geäußert. Ballack, der kurz vor der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ebenfalls verletzt ausfiel, schreibt darin: "Du bist vollkommen down, fertig. Die Tage danach sind die schlimmsten." Und weiter: "Du verlierst die Motivation und die Spannung, danach spürst du für ein paar Tage nur noch Leere."

Auch der Ex-Nationaltrainer und jetzige Coach der USA, Jürgen Klinsmann, zeigt sich betroffen: "Das tut mir wahnsinnig leid für den Marco. Solch ein Klasse-Talent und Klasse-Spieler muss einfach mit dabei sein. Das tut jedem Trainer weh, wenn man sieht, dass der Junge es nicht schafft. Ich wünsche ihm alles, alles Gute", so Klinsmann nach dem 2:1 seiner US-Boys im WM-Testspiel am Samstag gegen Nigeria.

Marco Reus hatte sich beim Testspiel gegen Armenien am Freitagabend einen Teilriss der vorderen Syndesmose oberhalb des linken Sprunggelenks zugezogen und fällt für die WM in Brasilien aus.

and/DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(