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Jürgen Klinsmann bleibt seiner Linie treu: Bei der Nominierung seines WM-Kaders sorgte er mit der Berufung des BVB-Profis David Odonkor für eine faustdicke Überraschung. Neben einigen alten Recken muss auch Kevin Kuranyi zu Hause bleiben.

Der Bundestrainer berief am Montag in Berlin den 22 Jahre alten Nationalmannschafts-Neuling David Odonkor von Borussia Dortmund sowie die Wackelkandidaten Mike Hanke, Thomas Hitzlsperger, Jens Nowotny und Oliver Neuville in sein 23 Spieler umfassendes Aufgebot. Nicht zum Team des Gastgebers für das Turnier vom 9. Juni bis 9. Juli gehören hingegen die beiden Schalker Kevin Kuranyi und Fabian Ernst sowie der Bremer Patrick Owomoyela.

"Es tut den Spielern weh, aber wir können nur 23 benennen", sagte Klinsmann, der von "sehr schweren Telefonaten" mit den Verlierern der Nominierung sprach. Gleich sechs Nationalspieler berief er auf Abruf, da aus Verletzungsgründen noch bis 24 Stunden vor dem Eröffnungsspiel am 9. Juni in München gegen Costa Rica Nachnominierungen möglich sind.

DPA/kbe


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