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"Pinkelgate" in Brasilien: Spieler pinkelt auf Fußballfeld

Skurrile Szene in Brasilien: Vor einem Pokalspiel kniet sich der Fußballspieler Douglas zwischen seinen Teamkollegen auf den Rasen - und lässt es einfach laufen.


Hoppala - da hat den brasilianischen Fußballspieler Douglas dos Santos offenbar plötzlich ein ganz dringendes Bedürfnis geplagt: Kurz vor Anpfiff eines Pokalspiels seines Teams Fluminense im legendären Stadion Maracanã kniete sich der Spieler inmitten seiner Teamkollegen nieder und tat, als müsse er sich die Schuhe binden. Dann blieb er noch etwas sitzen - und pinkelte seelenruhig auf den Rasen. Kamerabilder haben die Szene festgehalten und zeigen den Strahl, der erst die Hose entlangläuft und schließlich auf den Rasen plätschert. Schließlich schüttelt Douglas ab; die Partie kann starten.

So klar die Szene ist, so unerklärlich bleibt sie auch. Hätte Douglas nicht warten können? Warum hatte er vorher nichts gemerkt? Oder steckt vielleicht doch etwas ganz anderes dahinter? Die anderen Spieler jedenfalls scheinen kaum irritiert und stellen sich so eng um ihn, als wollten sie ihn vor Blicken schützen. Vielleicht haben die Kameras hier also ein besonders abstruses Ritual eingefangen. In jedem Fall dürfte es die aufregendste Szene der Partie gewesen sein - das Spiel endete torlos 0:0.

car
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(