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Streit mit Autofahrer: Italienischer Radprofi rastet nach Beinahe-Unfall aus: "Ich hasse dich von ganzem Herzen"

Nach einem Beinahe-Crash beim Training ist einem italienischen Radprofi der Kragen geplatzt. Via Instagram wandte sich Alessandro De Marchi an den Autofahrer, der nur um Haaresbreite an ihm vorbeigerauscht war. Und der 33-Jährige fand dramatische Worte.

Alessandro DeMarchi nach seinem Etappensieg bei der Vuelta a Espana 2018

Der italienische Radprofi Alessandro DeMarchi kam nach eigenen Angaben schon mehrfach beinahe unter die Räder eines Autos. Ein Beinahe-Crash am Sonntag brachte das Fass nun zum Überlaufen.

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Nur um Haaresbreite entging der italienische Radprofi Alessandro De Marchi bei einer Trainingsfahrt im Friaul einem Unfall. Mit einer Gänsehaut schrieb er sich wenig später den Frust von der Seele. Nach eigenen Angaben war es der x-te Beinahe-Unfall und der x-te Autofahrer, den er vor Wut angeschrien hat. "Ich habe es satt und kann es nicht mehr ertragen", schrieb der 33-Jährige neben einem Selbstporträt, das ihn mit weit aufgerissenen Augen – offenbar kurz nach der Trainingseinheit zeigt. In seinem Post schildert er den Beinahe-Unfall vom Sonntag und nimmt gegenüber dem Autofahrer kein Blatt vor den Mund.

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Sono stufo, letteralmente stufo e con i nervi a fior di pelle. Ho ancora male alla gola dal troppo urlare e inveire contro l’ennesimo automobilista durante l’ennesimo “quasi incidente” in cui sono stato coinvolto oggi. Non ce la faccio più. Mattina di oggi, domenica 17 novembre, qualche minuto alle 10. Parto da casa come ogni giorno e mi dirigo verso il centro di Buja, salendo verso la salita di “tonino 2” come è conosciuta qui. Salgo piano, sulla dx , senza intralciare. Circa a metà di questa percepisco prima il rumore di un auto e poi la sensazione di “sfioro” sul mio gomito e mano sx. L’auto, una grossa audi, mi passa, al triplo della mia velocità, sfiorandomi per una questione di cm, ripeto CENTIMETRI. Mi sbilancio, finisco sul marciapiede basso che segue la salita e con tutta la mia voce inveisco contro l’automobilista. Lo stesso viene fatto dall’auto che lo segue, una piccola jeep blu, che, avendo visto tutta la scena, a forza di clacson lo fa accostare . Da lontano vedo che l’automobilista della jeep discute con l’altro. Arrivo sul posto che l’audi è ancora ferma, gli grido che ha rischiato di ammazzarmi e mi viene risposto : “ Non ti ho mica toccato, vai a cagare !!!” Allibito non faccio in tempo nemmeno a replicare, che questo riparte sgommando. Riparte sgommando per fermarsi 200m dopo di fronte ad un’edicola! Arrivo giusto per fare la foto a targa, auto e guidatore (mentre scende per andare all’edicola ) e sentirmi ancora maledire dal soggetto. Caro automobilista ignorante, riguarda bene la mia faccia qui sotto nella foto, riguarda la faccia di quello che stavi quasi per ammazzare stamattina . Perché si, caro automobilista ignorante, il “toccarmi” di cui parlavi, nella migliore delle ipotesi mi avrebbe mandato dritto all’ospedale o su una carrozzina, nella peggiore dritto in una bara! Caro automobilista ignorante, oggi, con la tua bella Audi A6 grigia metallizzata, mi hai quasi ammazzato … per arrivare prima all’edicola! Caro automobilista ignorante ti odio con tutto me stesso e spero che tu legga queste righe o che qualcuno ricordando la tua auto pensi a te e te le faccia vedere.

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Lieber Autofahrer! "Ich hasse dich von ganzem Herzen"

Demnach war De Marchi auf seiner täglichen Trainingsrunde unterwegs. "Ich fahre langsam auf der rechten Straßenseite, ohne jemandem den Weg zu versperren", schildert er die Szene. Dann habe er zunächst das Geräusch eines Autos wahrgenommen und dann gespürt, wie etwas an seinem Ellbogen und der linken Hand vorbeizog. Etwa drei Mal so schnell wie er selbst sei der große Audi vorbeigerauscht und habe ihn nur um wenige Zentimeter verpasst, so De Marchi. An einem Kiosk stellte der Radprofi den Autofahrer wenig später zur Rede. "Ich habe dich nicht berührt. Fahr zur Hölle!", soll der nur geantwortet haben. Eine Reaktion, die De Marchi mit drastischen Worten beantwortet.

"Lieber ignoranter Autofahrer! Es geht um mein Gesicht hier auf dem Foto. Um das Gesicht, von dem, den Sie heute Morgen fast getötet hätten. Im besten Fall hätte mich der Unfall ins Krankenhaus oder in einen Rollstuhl gebracht – schlimmstenfalls in einen Sarg. Sie haben mich fast umgebracht, um zuerst an dem Kiosk zu sein. Ich hasse dich von ganzem Herzen und ich hoffe, dass du diese Zeilen liest."

Mehr als 5000 User unterstützten den zweifachen Etappensieger bei der Vuelta und Kämpferischsten Fahrer der Tour de France 2014 mit einem Like. Darunter auch Profikollege Matteo Trentin. Via Twitter wandte der sich direkt an die italienische Politik. "Wie viele von uns müssen noch sterben, bevor etwas passiert?".

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Quelle: "rennrad-news.de"

js
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