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Reaktionen auf Trainer-Verweis: Strafe für Roger Schmidt: zehnmal "Der Schiri ist der Chef" schreiben

Noch nie hat sich ein Bundesliga-Trainer geweigert, seinen Platzverweis zu akzeptieren, wie Roger Schmidt im Spiel Leverkusen gegen Dortmund. Amüsant oder Armutszeugnis? Viele Fans haben ihren eigenen Blick.

Zwayer Roger Schmidt

Die beiden Hauptakteure bei Spiel Leverkusen gegen Dortmund: Schiri Zwayer und Trainer Roger Schmidt

Roger Schmidt wird sich wohl auf einiges gefasst machen dürfen, wenn er demnächst beim DFB Zeugnis über seine Bockigkeit am Sonntagnachmittag ablegen darf. "Eine längere Sperre für Roger Schmidt ist durchaus denkbar", sagte DFL-Schiedsrichterchef Hellmut Krug der "Bild"-Zeitung. Weil es in der Bundesliga noch nie vorgekommen ist, dass sich ein Trainer geweigert hat, seinen Feldverweis zu akzeptieren, wird der Fall Schmidt zum Präzedenzfall Schmidt. Der frühere Hoffenheim-Coach Markus Gisdol musste einmal 8000 Euro Strafe zahlen, weil er gegen Schiri-Entscheidungen protestiert und einen Assi am Arm gepackt hatte. Übrigens auch nach einem Spiel gegen Borussia Dortmund. So billig wird der Leverkusen-Coach nicht davonkommen.

Roger Schmidt oder Felix Zwayer - wer war der größere Sturkopf?

Die zehnminütige Spielunterbrechung in der Partie Leverkusen gegen den BVB durch Referee Felix Zwayer jedenfalls ist der Aufreger des Spieltags, und die Frage, wer da eigentlich der größere Sturkopf war, beschäftigt die Fans auch noch lange nach Abpfiff. Rudi Völler schlug sich, nachvollziehbar als Chef von Roger Schmidt, auf die Seite des Bayer-Trainers, der stern nennt die Auseinandersetzung schlicht "Zickenkrieg", und Twitternutzer reagieren vor allem mit Humor auf die Minifehde - hier ein kleines Best-of:  








Und weil sich niemand so schön aufregt wie Rudi Völler: Hier noch einmal seine Wut-Diskussion mit Sky-Moderator Sebastian Hellmann

nik

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