Djokovic, Peng Shuai und Osaka Wenn der Sport in den Hintergrund gerät: Politische Themen bedrohen das Profitennis – und die Verbände schauen hilflos zu

Novak Djokovic bei Tennisspiel
Das Drama um Novak Djokovic
© John Walton/ / Picture Alliance
Die Saga um Novak Djokovics Start bei den Australian Open hat gezeigt, wie schnell Themen im Profitennis weltweit politisiert werden. Von langer Dauer sind diese Kämpfe selten. Spielerinnen und Spieler müssen lernen, ihre Macht richtig zu kanalisieren. Die Verbände versuchen das zu verhindern.

Nein, zu Novak Djokovic wolle er heute nichts mehr beitragen. "Schauen Sie, ich bin hier, um über Tennis zu sprechen. Können wir bitte fortfahren?", machte Stefanos Tsitsipas sein Anliegen bereits nach der zweiten Frage mehr als deutlich. 

Die Fragen auf der Auftaktpressekonferenz vor den Australian Open wurden dennoch nicht weniger. Also äußerte sich der Weltranglisten-4. – wie alle seine im Fokus stehenden Kollegen früher oder später ebenfalls – zu der Visaproblematik von Novak Djokovic.  

Um Tennis geht es auch nach dem Start der Australian Open nicht


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