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Boris Becker im Interview: "Ich kann auch eine Frau trainieren"

Boris Becker hätte als Trainer von Novak Djokovic verlängern können. Das verrät Becker in einem "Bild"-Interview. Darin spricht er über die Gründe für die überraschende Trennung – und deutet an, wie es mit ihm und dem Tennis weitergeht.

Boris Becker

Boris Becker sieht seine Zukunft auch nach der Trennung von Novak Djokovic weiterhin im Tennis

Nach dem Ende seiner Zusammenarbeit mit Novak Djokovic kann sich Deutschlands Tennis-Legende Boris Becker vorstellen, künftig auch einmal eine Frau zu trainieren. "Ja, ich bin offen dafür. Beim Tennis unterscheiden wir nicht nach Geschlecht, sondern nach guten und weniger guten Spielern", beantwortete er eine entsprechende Frage in einem "Bild"-Interview. Eigentlich könne er sich nur vorstellen, Topspieler zu coachen. "Das Ziel muss sein: Grand Slams zu gewinnen und Nummer eins zu werden. Wenn jemand mit einem Viertelfinale zufrieden ist, bin ich der falsche Mann."

Djokovic und sein Trainer Becker hatten am Dienstag nach insgesamt drei Jahren das Ende ihrer Zusammenarbeit verkündet. Becker sagte, ihm habe eine Vertragsverlängerung vorgelegen. "Ich hatte die Möglichkeit weiterzumachen und habe mir ein, zwei Wochen Bedenkzeit erbeten. Novak und ich hatten mehrere Gespräche und haben dann gemeinsam beschlossen, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit zu beenden", sagte er.

Becker fügte hinzu, dass ihm bei den Gesprächen mit Djokovic deutlich geworden sei, "dass seine Prioritäten nicht mehr zu 100 Prozent auf dem Tennisplatz lagen. Aber ich gehe davon aus, dass das im nächsten Jahr wieder anders sein wird." Auf jeden Fall habe er sich im Guten getrennt: "Wenn wir uns das nächste Mal sehen, werde ich ihn umarmen. Ich würde sagen, ich gehöre zur Familie", sagte Becker. Der Leimener wird bei den Australian Open in Melbourne als Experte für den TV-Sender Eurosport arbeiten.

Boris Becker und seine Frau Lilly beim angeblichen Fotoshooting


kng / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(