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Golf: Martin Kaymer, Darren Clarke und Charl Schwartzel sind raus

Die Eröffnungsrunde der Volvo World Match Play Championship im andalusischen Casares war Endstation für gleich drei Major-Sieger. Martin Kaymer, Darren Clarke und Charl Schwartzel kassierten am zweiten Tag Niederlagen und verabschiedeten sich.

Martin Kaymer ist bei der World Match Play Championship im spanischen Casares bereits in der Vorrunde ausgeschieden. Der Düsseldorfer verlor das entscheidende zweite Gruppenspiel gegen den Engländer Richard Finch am letzten Loch. Der Brite trifft im Achtelfinale auf den Südafrikaner Retief Goosen.

Nachdem Kaymer und Finch jeweils ihre erste Partie gegen den Lokalmatador Rafael Cabrera-Bello verloren hatten, spielten sie im direkten Duell den zweiten Platz aus. Beide Profis fanden in der 47. Auflage der Match Play Meisterschaft von Finca Cortesin nicht zu ihrer Bestform. Am entscheidenden letzten Loch profitierte Finch von einer Schwäche Kaymers.

Der Deutsche konnte zunächst einen Bunkerschlag nicht aufs Grün setzen und brachte den späteren Putt aus kurzer Distanz nicht im Loch unter. Finch hatte sich erst im letzten Monat durch Platz drei bei den Volvo China Open und einer Portion Glück für das 24er Feld qualifiziert. Die auf den Plätzen eins und zwei liegenden Branden Grace und Nicolas Colsaerts hatten ihr Ticket bereits in der Tasche.

Auch Clarke und Schwartzel sind raus

Aber Kaymer war in bester Gesellschaft, denn auch die Major-Sieger Darren Clarke und Charl Schwartzel mussten nach den ersten beiden Tagen die Segel streichen. Clark unterlag zunächst Robert Rock an Loch 18, bevor er gegen Justin Rose förmlich unterging. Der Engländer siegte mit 6 und 4 und brachte seinen Sieg schon an Loch 14 unter Dach und Fach.

Schwartzel musste hingegen ins Stechen, da er gegen Nicolas Colsaerts zunächst unentschieden gespielt hatte, beide Golfer danach aber gegen Retief Goosen verloren. Colsaerts setze sich dann am ersten Extraloch durch und ergatterte Rang zwei hinter dem Südafrikaner. Besser lief es für Titelverteidiger Ian Poulter, der sich mit zwei Siegen ins Achtelfinale spielte.

Snedeker kann es auch mit eigenen Schlägern

Richtig spannend wurde es in der Pool McCormack-Gruppe, in der auch Brandt Snedeker unterwegs war. Der US-Amerikaner durfte zwar wieder mit seinem eigenen Schlägersatz spielen, verlor sein Match gegen Branden Grace jedoch mit 3 und 4. Zusammen mit Thomas Björn hatten alle drei Spieler je einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto und so ging es ins Playoff.

Dort setzte sich Snedeker am ersten Loch durch und durfte sich über den Gruppensieg freuen. Auch Björn schaffte am zweiten Extra-Loch noch den Sprung ins Achtelfinale und ist weiter im Rennen, das Turnier und damit die 700.000 Euro zu gewinnen.

sportal.de / sportal

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?