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Golf: The Open - Clarke bleibt vorne

Nach Rory McIlroy bei der US Open schickt sich mit Darren Clarke bei der Open Championship nun ein weiterer Nordire an, ein Major zu gewinnen. Der 42-Jährige fühlte sich bei stürmischem und kaltem Wetter sichtlich in seinem Element und geht nach dem Moving Day als Führender (-5) in die Schlussrunde.

Nach Rory McIlroy bei der US Open schickt sich mit Darren Clarke bei der Open Championship nun ein weiterer Nordire an, ein Major zu gewinnen. Der 42-Jährige fühlte sich bei stürmischem und kaltem Wetter sichtlich in seinem Element und geht nach dem Moving Day als Führender (-5) in die Schlussrunde.

"Zum Glück konnte ich die Flugbahnen der Bälle heute gut kontrollieren. Das ist genau das, was man für Links-Golf braucht. Aber leider fehlte mir beim Putten ein bisschen die Geschwindigkeit, daher habe ich einige gute Chancen liegen gelassen", analysierte Clarke laut bbc.co.uk. "Aber ich bin hochzufrieden." Schließlich hatte er sich auf entsprechende Bedingungen in seinem Wohnort nahe Belfast auch vorbereitet.

Völlig zufrieden war er heute auch mit den Reaktionen des Publikums. „Die waren großartig - aber der Großteil der Zuschauer mag nun einmal einen normalen Typen, der gerne mal ein Pint trinkt", grinste er. Doch Clarke trinkt nicht nur gerne mal einen, er zeigt sich bei Siegesfeiern auch gerne von seiner spendablen Seite - wie zuletzt im März, als er nach langer Durststrecke wegen privater Probleme, wieder einen Turniersieg feiern konnte.

Auf dem Rückflug nach Nordirland, den er gegen seine Gewohnheiten nicht im Privatjet, sondern in einer Easyjet-Linienmaschine antrat, hatte er dann zusammen mit Shane Lowry und einigen Caddies ordentlich gefeiert, wie er in seinem Blog schrieb. "Wir hatten großen Spaß und einige Drinks, ich habe auch alle anderen Passagiere an Bord zu einem Drink genötigt", ergänzte er.

Konkurrenz in Lauerstellung

Eine erneute rauschende Siegesfeier wollen ihm einige Konkurrenten aber noch vermiesen. Einen Schlag hinter Clarke platzierte sich Dustin Johnson (-4), den dritten Platz teilen sich die schlaggleichen Thomas Björn, Miguel Angel Jimenez, Lucas Glover und Rickie Fowler (alle -2). Letzterer trotzte ebenfalls den schweren Wetter-Bedingungen und kletterte wie auch Landsmann Anthony Kim auf dem Leaderboard ordentlich nach oben.

Kim verbesserte sich nach einer Par-Runde vom 19. auf den geteilten siebten Rang. Mit Even Par befindet er sich mit Phil Mickelson, Anders Hansen, George Coetzee, Davis Love III und Martin Kaymer in bester Gesellschaft. Der Deutsche erlebte mit fünf Bogeys einen kleinen Einbruch - obwohl er kurz vor 16 Uhr eigentlich noch mit die besten Bedingungen des Tages vorgefunden hatte.

Kaymer trotz schwacher Runde zuversichtlich

Doch der 26-Jährige kassierte gleich am 3. Grün nach einem verfehlten Annäherungsschlag sein erstes Bogey. Auch an der 6, 7 und 11 notierte der Rheinländer je einen Schlag über Par und rutschte ab. Große Probleme hatte er auch bei den Putts, sodass er auf den Spitzenreiter nun bereits fünf Schläge Rückstand hat. Trotzdem glaubt er noch auf seine Chance.

"Ich bin sehr zuversichtlich. Mein Gefühl war nicht so gut um die Grüns wie an den Vortagen. Zwei katastrophale Fehler am sechsten und siebten Grün haben mich zurückgeworfen. Wenn das Wetter so bleibt, kann ich mit einer 68er oder 67er Runde noch was erreichen. Hier ist alles noch möglich", sagte Kaymer nach insgesamt fünf Bogeys und nur zwei Birdies.

McIlroys Traum ist aus

Rory McIlroys Traum, nach der US Open auch die British Open zu gewinnen, ist dagegen ausgeträumt. Eine 74 für den Tag mit drei Bogeys und einem Double-Bogey ließ den Nordiren, der sich in den Schlagpausen mit dicken Winterfäustlingen versuchte die Finger warmzuhalten, auf +4 insgesamt zurückfallen und beförderte ihn damit aus dem Rennen.

Das Genick brach ihm am Ende Loch 14. "Ich hatte 13 Löcher so gut gespielt und mich noch im Rennen gehalten", erklärte McIlroy laut eurosport.com. "Doch dann lag die halbe Grafschaft Kent auf der linken Seite und ich habe nach rechts gespielt." Das Double-Bogey und insgesamt neun Schläge Rückstand auf den Spitzenreiter waren am Ende die Folge.

Malte Asmus

sportal.de / sportal

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?