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Golf: Webb Simpson gewinnt US Open - Kaymer wird 15.

Webb Simpson überraschte mit seinem Sieg bei der US Open Fans, Kollegen und Experten, wurde dann aber selbst von einem besoffenen Fan überrascht, der sich bei seinem Siegerinterview in die Kamera drängte und Tierstimmen imitierte.

Die US Open der Überraschungen – Favoriten strauchelten und aus dem Nebel am Abschlusstag tauchte auf einmal der eigentlich schon abgeschlagene Webb Simpson auf. Der US-Amerikaner gewann sensationell und wurde beim Siegerinterview von einem ganz besonderen Fan überrascht.

Eigentlich war es Webb Simpson gewesen, der bei der US Open 2012 im Olympic Club von San Francisco die Konkurrenz überraschte. Aus dem Nebel, der den Schlusstag der ansonsten so sonnendurchfluteten Veranstaltung eingehüllt hatte, war der angesichts seiner vier Schläge Rückstand eigentlich schon abgeschlagene Simpson aufgetaucht.

Der US-Amerikaner spielte die zweite 68er-Runde in Folge, profitierte von den Ausrutschern der nach ihm gestarteten und favorisierten Graeme McDowell, Kevin Chappell und Jim Furyk und holte sich mit 281 Schlägen (+1) seinen ersten Major-Sieg.

Den zweiten Platz teilten sich Michael Thompson und der als Führender in die Schlussrunde gegangene McDowell (beide +2), der mit einer 73 seine Siegchance eingebüßt hatte. Mit einem Score von +6 wurde Martin Kaymer geteilter 15., Tiger Woods (+7) beendete das Turnier als geteilter 21., Alex Cejka wurde mit +11 am Ende 41.

Immer wieder Übrraschungssieger im Olympic Club

Das Siegrezept von Simpson? Ruhe, Gelassenheit und vor allem: Nicht an den möglichen großen Erfolg denken. "Um ehrlich zu sein, damit habe ich mich zu keinem Zeitpunkt wirklich beschäftigt", erklärte er laut mercurynews.com. Musste er auch nicht, schließlich kamen nach dem nach drei Runden Siebtplatzierten noch weitere Flights, denen der Sieg eher zuzutrauen gewesen wäre.

Doch die Führenden schwächelten und so konnte Simpson in der Umkleidekabine des Clubhauses zusammen mit seiner Frau am TV-Gerät verfolgen, wie sein Überraschungssieg am Ende tatsächlich feststand. Im Olympic Club in San Francisco sind Überraschungssieger allerdings keine Seltenheit. Jack Fleck, Billy Casper, Scott Simpson und Lee Janzen hatten bei ihren US Open-Triumphen auf diesem Platz auch nicht gerade als Favoriten gegolten.

Auch Flitzer-Attacke bringt Simpson nicht aus der Ruhe

Überrascht wurde Simpson dann am Ende des größten Erfolgs seiner Karriere aber auch selbst noch. Während seines Siegerinterviews mit NBC-Reporter Bob Costas drängte sich plötzlich ein merklich angetrunkener Fan mit einer schrägen Union-Jack-Wollmütze ins Bild und gab seltsame Vogellaute von sich, ehe er von Sicherheitskräften aus dem Bild gezerrt wurde.

"Ich war mir nicht so ganz sicher, ob das vielleicht zum Prozedere dazu gehörte", bekannte Simpson laut espn.com. "Ich hatte schließlich vorher noch keine Major gewonnen. Ich wusste also nicht, was mich erwarten würde." Zuerst reagierte Simpson etwas verdutzt, dann fand er aber schnell die Sprache wieder und verabschiedete den Flitzer mit: "Viel Spaß in deiner Gefängniszelle, Kumpel."

sportal.de / sportal

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?