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Handball HSV Hamburg gewinnt auch in Plock


Fünf Spiele, fünf Siege – die Handballer des HSV ziehen in der Champions League weiter souverän ihre Kreise. Getrübt wurde die Freude über den Sieg im polnischen Plock durch die erneute Verletzung von Marcin Lijewski.

Der HSV Hamburg bleibt in der Champions League ungeschlagen und führt die Tabelle der Gruppe C nach dem 30:26-Erfolg beim polnischen Meister Wisla Plock mit 10:0 Punkten an. Während sich Trainer Per Carlén über die zwei Punkte zu seinem 51. Geburtstag freuen konnte, sorgte die erneute Verletzung von Marcin Lijewski für gedämpfte Stimmung.

Der Pole musste ausgerechnet beim Gastspiel in seiner Heimat kurz vor Schluss verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Lijewski hatte gerade erst nach längerer Pause wieder zurück ins Team gefunden.

Der HSV startete im Vergleich zur Bundesliga-Partie gegen Großwallstadt mit Dan Beutler im Tor, Stefan Schröder auf Rechtsaußen und dem wiedergenesenen Lijewski im Rückraum. Der Auftakt in der mit 5500 Zuschauern ausverkauften Orlen Arena gestaltete sich aber alles andere als einfach.

Hens und Beutler überzeugen 

Erst in der 10. Minute ging der deutsche Meister durch Schröder erstmals in Führung. In der ersten Halbzeit entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch. Renato Vugrinec erzielte wichtige Treffer in engen Situationen. Der HSV konnte jedoch nach zwischenzeitlicher Drei-Tore-Führung (24. und 29. Minute) nur mit 14:13 in die Pause gehen.

Der Start in die zweite Hälfte gelang wesentlich besser. Bis zur 41. Minute zogen die Hanseaten auf 22:16 davon. Überragende Akteure waren Keeper Beutler, der in dieser Phase zahlreiche Bälle parierte, und Pascal Hens, der binnen elf Minuten drei seiner acht Treffer markierte. Beutler kam am Ende des Spiels auf überragende 23 Paraden und 47 Prozent gehaltene Bälle.

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