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Fluggerät stürzt auf Piste: Ski-Star Hirscher wird fast von Kameradrohne erschlagen

Schreckmoment beim Slalom: Eine Kameradrohne kracht auf die Strecke und verfehlt den Österreicher Marcel Hirscher nur um Haaresbreite. Die Fernsehbildern lassen erahnen, wie viel Glück der Ski-Star hatte.

Der österreichische Ski-Star Marcel Hirscher schrammte nur knapp am Unglück vorbei

Der österreichische Ski-Star Marcel Hirscher schrammte nur knapp am Unglück vorbei

Beim Slalom von Madonna di Campiglio ist Ski-Star Marcel Hirscher nur knapp an einem Unglück vorbeigeschrammt. Während der Österreicher den zweiten Durchgang absolvierte, stürzte eine Kameradrohne auf die Piste und verfehlte Hirscher haarscharf.

Der 26-Jährige beendete den Lauf und wurde Zweiter. Beim Anblick der Bilder im Ziel sprach der viermalige Sieger des Gesamtweltcups von einer "absoluten Frechheit". Er wolle sich nicht ausmalen, was hätte passieren können.

Videoclips des Vorfalls verbreiten sich schnell

Im Internet verbreiteten sich die Bilder des Beinahe-Unglücks rasend schnell. Zahlreiche Ausschnitte wurden auf Youtube und den sozialen Netzwerken hochgeladen. Die Drohne kracht mit einer ungeheuren Geschwindigkeit nur wenige Zentimeter hinter Hirscher auf die Piste. Bei dem Tempo, dass der Österreicher selbst drauf hatte, kann man von purem Glück reden, dass er verfehlt wurde:

Auf Twitter wurde der Vorfall auch noch einmal in einer Zeitlupen-Version hochgeladen:


fin / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(