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NHL Penguins verkürzen durch Sieg gegen Flyers


Im fünften Spiel der NHL-Playoff-Serie zwischen den Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Flyers haben die Penguins auf 2:3 verkürzen können. Matchwinner war Goalie Marc-Andre Fleury, der mit 24 Saves die Hoffnungen seines Teams auf den Gewinn des Stanley Cups am Leben hielt.

Vor 18.628 Zuschauern im CONSOL Energy Center Pittsburgh konnten die Pittsburgh Penguins im fünften Spiel der NHL-Playoff-Serie mit 3:2 gegen die Philadelphia Flyers gewinnen. Somit hielten die Penguins das Eastern Conference Viertelfinale offen. In der Best-of-Seven-Serie führen die Flyers aber nach wie vor – es steht aber nur noch 3:2 für Philadelphia.

Penguins-Goalie war der Matchwinner

Alle Beteiligten waren sich einig, dass Goalie Marc-Andre Fleury der Spieler des Spiels war. "Er war für den Sieg verantwortlich, ganz einfach“, sagte Philadelphias Stürmer Scott Hartnell nach dem Spiel gegenüber ESPN. Dabei versuchten die Fylers gerade in den letzten 15 Minuten alles, um den Goalie zu überwinden und den entscheidenden vierten Sieg einzufahren. Mit 24 Saves, viele im letzten Drittel, hielt er den Sieg fest und bewahrte damit die Hoffnung der Penguins auf den Gewinn des Stanley Cups.

"(Fleury) war zur Stelle und er machte einige großartige Saves“, so Pittsburgh Kapitän Sidney Crosby. "Er hat heute den Unterschied gemacht. Es ist die Zeit im Jahr, wo du solche Typen brauchst und er war heute sehr wichtig für uns“, so Crosby, der selber nicht zu den Torschützen gehörte. Die Treffer für die Penguins erzielten Steve Sullivan - zum zwischenzeitlichen Ausgleich im ersten Drittel (14:51) - und Jordan Staal (6:15) sowie Tyler Kennedy (9:53) im zweiten Drittel.

Flyers vom Momentum geschlagen 

Auf der anderen Seite blieb auch Superstar Evgeni Malkin ohne Tor. Die zwei Treffer für die Flyers fielen beide im ersten Drittel durch Matt Carle (11:45) und Scott Hartnell (17:35). Pittsburghs Coach Dan Bylsma wollte den Sieg nicht nur am Goalie festmachen. "Unsere gesamte Defensive hat gut und hart gespielt. Was wir heute gesehen haben, war schon mehr eines Playoff-Games würdig.“ Neben der guten Defensive gab es einen weiteren Moment, der für das Match entscheidend war.

Als Jordan Staal im zweiten Drittel den 2:2 Ausgleich erzielte, hatten die Penguins das Momentum für sich. Die höchste Zuschauerzahl in der noch jungen Geschichte des Consol Energy Centers trieb ihr Team nach vorne und die Penguins bekamen einen wahren Energieschub. Auf die Unterstützung des Publikums können die Penguins im sechsten Spiel nicht bauen. Das findet nämlich in Philadelphia statt.

Predators schalten die Red Wings aus

Die Nashville Predators haben das Western Conference Halbfinale in der NHL erreicht. Die Predators schlugen die Detroit Red Wings mit 2:1 und holten damit den vierten Sieg im fünften Spiel. David Legwand erzielte nach 13 Sekunden des dritten Drittels den Siegtreffer und so führen die Predators die Best-of-seven-Serie uneinholbar mit 4:1 an. 

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