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Mit 20 Jahren: Radprofi Mathieu Riebel stirbt nach Crash mit Krankenwagen

Ein tragischer Unfall ereignete sich während der bekannten Neukaledonien-Rundfahrt. Der 20-Jährige Franzose Mathieu Riebel kollidierte während des Rennens mit einem Krankenwagen und starb an der Unfallstelle.

Radsportfahrer Mathieu Riebel

Starb mit nur 20 Jahren während eines Rennens: Mathieu Riebel

Es war die vorletzte Etappe der Neukaledonien-Rundfahrt, als sich der Unfall ereignete. Mathieu Riebel befand sich auf der Abfahrt vom Col de la Pirogue in der Nähe der Hauptstadt Noumea, als Riebels Teamkollege Erwan Breterch einen technischen Defekt zu vermelden hatte. Riebel wollte seinen Kollegen wieder an das Feld heranführen.

Teamkollege von Mathieu Riebel erleidet Beinbruch

Bei dem Versuch nach vorn aufzuschließen, soll Riedel eine Kurve geschnitten haben. Der Präsident des lokalen Radsportverbandes, Gerad Salaun sagte der Presseagentur AFP : "Brenterch hatte einen technischen Defekt, Riebel wartete auf ihn und wollte ihn wieder ans Feld ranführen. Dabei hat er offenbar eine Kurve geschnitten. Das Rennen wurde vorerst abgebrochen. Ich weiss nicht, ob wir es morgen fortsetzen" so Salaun. Der Twitteraccount "Direct Media Cycling" kondolierte auf Twitter den Tod des jungen Sportlers. Allerdings seien die Todesumstände noch nicht vollends geklärt.

 

fk
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(