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Vierschanzentournee in Innsbruck: Freitag springt in der Quali auf den dritten Platz

Hoffnung für die deutschen Springer: In der Qualifikation zum dritten Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck hat Richard Freitag einen guten Eindruck hinterlassen - hinter den Österreichern.

Bringt er den deutschen Durchbruch bei der Vierschanzentournee? Richard Freitag weckt Hoffnungen auf einen Podestplatz.

Bringt er den deutschen Durchbruch bei der Vierschanzentournee? Richard Freitag weckt Hoffnungen auf einen Podestplatz.

Richard Freitag hat mit dem dritten Platz in der Qualifikation zum Bergisel-Springen in Innsbruck Hoffnungen auf den sportlichen Durchbruch bei der Vierschanzentournee geweckt. Der 23-Jährige sprang am Samstag 125,5 Meter weit und musste als Dritter lediglich den österreichischen Tournee-Favoriten Michael Hayböck, der mit 128 Metern siegte, und Stefan Kraft den Vortritt lassen.

Marinus Kraus belegte mit 120,5 Metern den elften Platz. Severin Freund kam nur auf 118 Meter und Rang 15. Von den insgesamt sieben DSV-Springern erreichten auch Stephan Leyhe, Michael Neumayer und Daniel Wenig den Wettbewerb an diesem Sonntag (14.00 Uhr/ZDF live). Markus Eisenbichler schied dagegen mit 113,5 Metern wie schon in Garmisch-Partenkirchen aus.

tis/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(