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Umfrage: Die meisten Start-ups würden bei DHDL gar nicht mitmachen

Die Sendung "Die Höhle der Löwen" verspricht, Unternehmensgründern unter die Arme zu greifen und Start-ups ganz groß rauszubringen. Doch die Mehrheit der Gründer würde bei der Show gar nicht mitmachen.

Die Gründer-Show "Die Höhle der Löwen" geht aktuell auf Vox in die fünfte Staffel. Vier Juroren lassen sich die Start-ups von Gründern vorstellen, geben Tipps und steigen am Ende vielleicht sogar als Investoren ein. Was für Gründer nach einem guten Konzept klingt, kommt laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom nur bei knapp jedem dritten Gründer gut an, 65 Prozent der gut 300 befragten Start-ups würden nicht an Gründershows im Fernsehen teilnehmen. 

Die Gründe dafür sind vielfältig: 57 Prozent halten Start-up-Sendungen für Unterhaltung, die keinen Mehrwert für ihr Unternehmen bietet, 48 Prozent finden die angebotenen Konditionen unattraktiv. 33 Prozent wäre der Aufwand für die Teilnahme schlicht zu groß und jeder Zehnte möchte einfach nicht ins Fernsehen, wie die Grafik von Statista zeigt. Von den 28 Prozent, die sich eine Teilnahme vorstellen könnten, streben fast alle die Bekanntheitssteigerung ihres Unternehmens an, 78 Prozent wollen neue Kunden gewinnen. 29 Prozent hätten einfach Spaß an dem Fernsehauftritt.

Statista
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.