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Tarifkonflikt bei der Bahn: Droht ein neuer Lokführerstreik?

Für 100 Stunden könnte in Deutschland wieder Chaos auf den Schienen herrschen. Ob es tatsächlich zu einem siebten Lokführerstreik kommt, entscheidet heute die Gewerkschaft GDL.

GDL-Fahne: Drohen erneut leere Gleise?

GDL-Fahne: Drohen erneut leere Gleise?

Heute entscheidet die Gewerkschaft GDL über einen möglichen erneuten Lokführerstreik bei der Deutschen Bahn AG. Der Hauptvorstand und die Tarifkommission der Lokführergewerkschaft kommen am Vormittag in ihrer Frankfurter Zentrale zusammen, um über den Stand der Verhandlungen mit der Bahn zu beraten. Die hatte es am Dienstag abgelehnt, einen von der GDL in neun Punkten festgehaltenen Verhandlungsstand zu unterschreiben, weil das Papier Maximalforderungen der GDL enthalte.

Damit droht das von GDL-Chef Claus Weselsky für diesen Mittwoch um 11 Uhr gesetzte Ultimatum zu verstreichen. Er wollte den GDL-Gremien eine Fortsetzung der unterbrochenen Streiks empfehlen, falls die Bahn das Papier ablehne, hatte Weselsky angekündigt. Der mittlerweile siebte Arbeitskampf könnte laut GDL rund 100 Stunden, also gut vier Tage dauern.

Die GDL hatte in dem komplizierten Tarifkonflikt ihre Mitglieder im vergangenen Jahr bereits sechs Mal zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Neben verkürzten Arbeitszeiten und fünf Prozent mehr Geld verlangt die GDL auch für ihre Mitglieder außerhalb der Lokführer-Berufsgruppe eigenständige Tarifverträge. Diese waren bislang von der konkurrierenden DGB-Gewerkschaft EVG ausgehandelt worden. Bahnvorstand Ulrich Weber hatte betont, dass diese Kernforderung der GDL erfüllt sei. Die Bahn will nach eigenem Bekunden in den parallel geführten Verhandlungen unterschiedliche Regelungen für ein und dieselbe Berufsgruppe verhindern.

kup/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(