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Checkliste: So senken Sie Ihren Energieverbrauch

Sie glauben, viel Energie zu sparen, bedeutet auch viel Arbeit? Keine Panik. Die wichtigsten Fakten rund um das Thema Energiesparen haben wir für Sie in einer Checkliste zusammengestellt.

Von Elke Schulze

In unserer Checkliste erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Energiekosten in den Griff kriegen. Können Sie diese Punkte abhaken, steht einer niedrigeren Rechnung nichts mehr im Wege.

Prüfen Sie die Heizkosten

Die grobe Regel lautet: Liegt Ihr Energieverbrauch unter 120 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr, sind Sie im grünen Bereich. Zwischen 120 und 200 kWh lohnen sich Sparmaßnahmen und bei einem Verbrauch von über 240 kWh wird es dringend Zeit zu handeln. Bei Ihnen steht eine umfassende Modernisierung an. Den Kilowattstundenverbrauch entnehmen Sie der letzten Abrechnung.

Dämmen Sie Ihr Gebäude

Der Energieverbrauch von Gebäuden macht knapp 30 Prozent des gesamten Energieverbrauchs der Bundesrepublik aus. Ein gut gedämmtes Haus verbraucht jedoch nur ein Zehntel der Energie eines durchschnittlichen Gebäudes. Die wärmetechnische Sanierung wird durch besonders günstige Darlehen auch staatlich gefördert. Sie wird jedoch oft versäumt, weil Grundlagenwissen und Erfahrungen auf diesem Gebiet fehlen. Lassen Sie sich beraten!

Beauftragen Sie einen Energieberater

Ein Energieberater lotet zunächst den Ist-Zustand des Gebäudes aus, in welchem bautechnischen Zustand sich das Haus befindet und auf welchem Stand die Heizungsanlage ist. Er erstellt daraufhin einen Plan, welche Maßnahmen getroffen werden können und was sie kosten. Diese Beratung kostet - abhängig vom Berater etwa 500 Euro. Sie wird jedoch mit bis zu 300 Euro bezuschusst. Einen passenden Berater finden Sie hier.

Lassen Sie einen Energiepass erstellen

Der Energiepass ist eine Art Gütesiegel für die Energieeffizienz eines Hauses. Er ermöglicht Mietern und Käufern den Vergleich von Immobilien. Künftig wird er Pflicht für jedes Gebäude. Den Pass erstellt der Energieberater.

Beantragen Sie Fördergelder

Haben Sie sich für eine Modernisierung entschlossen, unterstützt Sie die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Der Weg zum günstigen KfW-Kredit führt immer über die Hausbank. Der Antrag muss vor Beginn der Sanierung gestellt werden. Nachfinanzierungen sind nicht möglich. ?Das Antragsformular gibt es bei der Hausbank oder direkt bei der KfW. Auf welche Fördermöglichkeiten der KfW Sie noch zurückgreifen können erfahren Sie hier.

Erfassen Sie den Stromverbrauch

Seit einigen Jahren sinkt der durchschnittliche Strombedarf von derzeit rund 3500 Kilowatt-Stunden pro Haushalt sogar, obwohl die technische Aufrüstung mit Wäschetrocknern, Flachbildfernsehern und Mikrowellen kein Ende findet. Für vier Personen liegt der Durchschnittsverbrauch bei rund 4000 Kilowattstunden, ein Singlehaushalt verbraucht rund 1500 kWh im Jahr. Wenn Sie deutlich über dem Durchschnitt liegen, sollten Sie Ihren Energieverbrauch grundsätzlich überdenken.

Messen Sie den Stromverbrauch

Schaffen Sie sich ein Strom-Messgerät an. Diese werden zwischen Steckdose und Gerät zwischengeschaltet und zeigen, wie sich der Stromverbrauch bei den Geräten in Ihrem Haushalt verteilt (Verbraucherzentralen und örtliche Energieversorger leihen die Geräte auch kostenlos aus). Tatsache ist, dass im Vier-Personen Durchschnittshaushalt allein Stand-by-Kosten von bis zu 100 Euro im Jahr entstehen. Auch abgeschaltete Stereoanlagen können über ihren Netzschalter noch ordentlich Strom schlucken.

Achten Sie auf Energielabels

Das alte EU-Siegel, das von A (sehr energieeffizient) bis G reicht, wurde mittlerweile abgelöst, da sich in den Stromfresserklassen D bis G kaum noch Geräte befinden. ?für Kühlschränke gilt beispielsweise: Besonders sparsame Kühlgeräte bekommen ein A+++. Etwas weniger sparsame werden in A++, A+ oder A eingeordnet - wobei die Klassen nun nur noch bis D anstatt wie bisher bis G gehen. Bei Wäschetrocknern bleibt es dagegen zunächst noch bei der alten Klassifizierung von A bis G, gleiches gilt für Fernseher. A+, A++, und A+++ werden hier erst schrittweise bis 2020 eingeführt. Mehr über die EU-Effizienzklassen hier.

Schalten Sie Geräte öfter mal aus

Gehören Sie auch zu den Leuten, bei denen Computer und Bildschirme rund um die Uhr laufen? Oder Lampen Tag und Nacht brennen? Vermeiden Sie den Stand-by-Betrieb durch ausschaltbare Steckerleisten. Und gehen Sie mit offenen Augen durch ihren Haushalt und schalten Sie Geräte, die Sie nicht benutzen, einfach aus!

Eliminieren Sie Stromfresser

Betreiben Sie Ihren Altkühlschrank im Keller als Zweitgerät? Betagte Kühl- und Gefrierschränke verbrauchen bis zu 40 Prozent mehr Energie als ein Neugerät. Wäschetrockner oder tragbare Klimaanlagen sind weitere Geräte, die sich im Dauereinsatz als Stromschlucker entpuppen. Und ersetzen Sie Glühlampen durch Energiesparlampen.

Von Elke Schulze
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?