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Berufsausbildung: Lehrstelle sucht Jugendlichen

Pünktlich zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres gibt es gute Nachrichten für Schulabgänger: Die Zahl der Jugendlichen, die keine Lehrstelle finden, sinkt, meldet die Bundesagentur für Arbeit. Für viele Betriebe ist das ein Problem.

Die Zahl der Jugendlichen, die ohne Lehrstelle bleiben, wird nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) in diesem Jahr sinken. Es werde im Herbst weit weniger unversorgte Bewerber geben als in der Vergangenheit, sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die gute Konjunktur und die demographische Entwicklung führten sogar dazu, dass es den Betrieben immer öfter an Nachwuchs mangele. Die Arbeitsverwaltung stehe dabei vor neuen Herausforderungen, erklärte Alt. "Wir kommen in der guten Arbeitsmarktlage jetzt an den harten Kern der Arbeitslosen." Es gebe derzeit 1,2 Millionen Menschen unter 30 Jahren ohne abgeschlossene Ausbildung.

Zugleich plädierte das BA-Vorstandsmitglied für neue Schwerpunkte in der finanziellen Förderung, die künftig mehr auf die Ausbildungsbegleitung für schwierige Jugendliche statt auf Berufsvorbereitung setzen solle. Zudem sollten Ausbildungszeiten bei Bedarf verlängert werden, wenn Lehrlinge zusätzliche Zeit benötigten, um Prüfungen zu schaffen. Dies solle dazu beitragen, den Anteil der Ausbildungsabbrecher von derzeit 15 bis 20 Prozent zu verringern.

mad/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(