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Nostalgie am Arbeitplatz: Diese zehn Dinge gab es früher in jedem Büro

Ratternde Schreibmaschinen, reizende Fräulein im Vorzimmer und der gute, alte Filterkaffee: Der Alltag im Büro hat sich im Laufe der Jahrzehnte stark verändert. Ein nostalgischer Blick in die Vergangenheit.

Ratter, ratter, ratter, sching: Schreibmaschinen sind erstaunlich laut. Das gilt auch für die Tastatur der elektrischen Nachfolger. Allerdings: Statt einer langweiligen Tastatur wäre so ein dicker Klotz auf dem Schreibtisch schon schick. 

Ratter, ratter, ratter, sching: Schreibmaschinen sind erstaunlich laut. Das gilt auch für die Tastatur der elektrischen Nachfolger. Allerdings: Statt einer langweiligen Tastatur wäre so ein dicker Klotz auf dem Schreibtisch schon schick. 

Die Schreibmaschinen klackerten, am Ende jeder Zeile folge ein "Schring" und das laute Gehämmer auf die Tasten begann von vorne. Freundliche, und meist noch unverheiratete Damen kochten mit der röchelnden und keuchenden Maschine Kaffee.

Büro, ganz nostalgisch

Und der Chef? War über den Mittag nach Hause gefahren, um sich von seiner Frau bekochen zu lassen. Was klingt wie eine angestaubte Szene aus einem uralten Schwarz-weiß-Film, ist eigentlich noch gar nicht so lange her. Gut, Drehscheibentelefone und mechanische Schreibmaschinen sind schon lange aus den Büros verschwunden. Aber die direkten Nachfolger, das grobe Tastentelefon und die elektrische Schreibmaschine, standen noch vor gar nicht allzu langer Zeit in den meisten Büroräumen.


kg
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(