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FÖRDERMITTEL: Hier geht's zum Geld

Öffentliche Fördermittel für Gründer gibt es viele - doch wem nützt was?

Finanzspritzen können Existenzgründer nicht nur von Venture-Capital-Firmen bekommen. Schließlich gibt es auch genügend öffentliche Mittel: Die Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums führt insgesamt 125 unterschiedliche Förderprogramme auf. Angesichts dieser Vielfalt ist es für den einzelnen Gründer kaum möglich herauszufinden, welches Programm für ihn infrage kommt.

Im Auftrag des stern hat deshalb das Forschungs- und Beratungsunternehmen Evers & Jung in einer Studie die wesentlichen Bundesförderprogramme sowie exemplarische regionale Förderprogramme zusammengestellt und kritisch geprüft. Im Mittelpunkt steht die Frage: Welchen Nutzwert hat das jeweilige Programm aus der Perspektive des Existenzgründers?

Dabei zeigt sich, dass es kein herausragend gutes oder schlechtes Programm gibt. In der Gesamtbewertung liegen sie dicht beieinander, denn bei fast jedem einzelnen Programm gleichen sich spezifische Vor- und Nachteile aus. Das bedeutet für den Gründer: Er muss detailliert prüfen, welches Programm für seinen speziellen Fall besonders geeignet ist.

Die Studie weist aber auch auf Defizite der öffentlichen Förderung hin: Bei vielen Programmen dominiert noch immer das klassische Bild eines Existenzgründers mit mehrjährigem Businessplan und hohem Investitionsbedarf. Für Klein- und Nebenerwerbsgründungen gibt es zwar erste Fördermöglichkeiten. Doch die deutsche Förderlandschaft ist noch zu wenig ans moderne Gründungsgeschehen angepasst.

Die Studie mit den wichtigsten Förderprogrammen können Sie hier downloaden.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(