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Advent im Büro: Zwischen Glühwein und "Last Christmas": Eine Job-Satire für die Weihnachtszeit

Blinkende Lichterketten überm Schreibtisch, Räucherstäbchen und Weihnachtslieder schon am Morgen. Beim Thema angemessene Adventsstimmung gehen die Meinungen unter Kollegen auseinander. Ein satirischer Job-Knigge für die Weihnachtszeit.

Darf ich das gesamte Büro mit Weihnachtsliedern beschallen?  Aber klar! Wer wird nicht gerne morgens um acht Uhr mit "Jingle Bells" und "O, du fröhliche" am Arbeitsplatz begrüßt? Kopfhörer sind absolut nicht nötig, stattdessen immer schön die Computerboxen aufdrehen. Um die Stimmung zum Kochen zu bringen, zu jeder vollen Stunde "Last Christmas" spielen und dabei lauthals mitsingen.

Darf ich das gesamte Büro mit Weihnachtsliedern beschallen?

Aber klar! Wer wird nicht gerne morgens um acht Uhr mit "Jingle Bells" und "O, du fröhliche" am Arbeitsplatz begrüßt? Kopfhörer sind absolut nicht nötig, stattdessen immer schön die Computerboxen aufdrehen. Um die Stimmung zum Kochen zu bringen, zu jeder vollen Stunde "Last Christmas" spielen und dabei lauthals mitsingen.

Pünktlich zum ersten Advent knallt bei manchen Mitmenschen regelmäßig irgendetwas durch. Sie rennen fünfmal die Woche zum Glühweintrinken auf den Weihnachtsmarkt, schmücken alle ihre Fenster mit hektisch blinkendem Kitsch und sind den Rest des Dezembers vor allem mit Geschenke kaufen beschäftigt. Auch vor dem Arbeitsplatz machen diese Advents-Fetischisten selten Halt. Sie beschallen die Kollegen mit Weihnachtsliedern aus blechernen Computerboxen, dekorieren das Büro um und versuchen die Kollegen mit ihrer besinnlichen Stimmung anzustecken. Wäre doch gelacht, wenn nicht auch der letzte Weihnachtsmuffel mit ein bisschen Einsatz in festliche Stimmung versetzt werden könnte.

Aber darf man das eigentlich - oder geht das zu weit? Die wichtigsten Büro-Fragen und -Antworten für Weihnachts-Ultras und alle, die es werden wollen, haben wir in dieser Fotostrecke zusammengestellt. Allerdings nicht ganz ernst gemeint. In diesem Sinne: Frohes Fest!

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.