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LKW-Maut: Bundesregierung will Spediteure unterstützen

Lautes Jammern hilft manchmal ja doch: Jetzt sucht die Bundesregierung nach einem neuen Weg, um der deutschen Transportwirtschaft nach der Einführung der Lkw-Maut zu helfen.

Die Bundesregierung sucht angesichts des Widerstands der EU-Kommission nach einem neuen Weg, die deutschen Transportunternehmen nach der Einführung der Lkw-Maut zu unterstützen. Dies könne beispielsweise eine "Absenkung der Kfz-Steuer für Schwerlasttransporter auf europäisches Niveau sein", sagte Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe heute.

Hilfe: Sicher ist dass, aber nicht wie

Bisher war ein Ausgleich über die Erstattung der Mineralöl-Steuer geplant, die EU-Kommission befürchtet dadurch jedoch eine Benachteiligung ausländischer Spediteure. Die Einigung mit der Kommission vom Dienstag sieht vor, dass es keine Vergünstigungen ohne Brüsseler Zustimmung geben wird. "Wir bleiben im Wort, dass wir den deutschen Unternehmen, den Spediteuren und den Kraftverkehrsunternehmen, eine Unterstützung geben müssen", bekräftigte Stolpe im InfoRadio Berlin-Brandenburg.

Transportbranche warnt vor Arbeitsplatzverlusten

Die deutsche Transportbranche warnte unterdessen vor dem Verlust von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen in den nächsten Jahren, wenn es keine rasche Regelung für einen Ausgleich gibt. "Es kann nicht sein, dass wir für die Straßenbenutzung gleich zwei Mal bezahlen - durch die Maut und durch die Mineralölsteuer", sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), Karlheinz Schmidt, in der Mittwochsausgabe der "Berliner Zeitung".

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(