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"Passt ins Beuteschema": Warum Warren Buffett für eine Milliarde Dollar Apple-Aktien kauft

Star-Investor Warren Buffett hat sich lange gesperrt, Technologie-Aktien zu kaufen. Nun investiert er eine Milliarde Dollar in Apple - und auch an Yahoo hat der Experte Interesse. 

Warren Buffett kauft Apple-Aktien

Warren Buffett kauft Apple-Aktien

Seine Weigerung, in Technologiefirmen zu investieren, war fast schon legendär. Doch nun bringt sich US-Starinvestor Warren Buffett gleich mit zwei US-Vertretern der Branche in Verbindung: Apple und Yahoo. Für eine Milliarde Dollar sicherte er sich ein Stück an dem iPhone-Hersteller. Zudem interessiert sich der 85-Jährige für das zum Verkauf stehende Internet- und Mailgeschäft von Yahoo. Obwohl dies auf den ersten Blick erstaunlich anmutet, hat Buffett Experten zufolge seine Einstellung nicht geändert.

"Konsumgüterkonzern getarnt als Technologie"

"Das ist kein Sinneswandel", sagt Hedgefonds-Manager Jeff Matthews von Ram Partners zu dem Apple-Engagement. Es ergebe vielmehr Sinn: "Das ist ein Konsumgüterkonzern getarnt als Technologiekonzern mit einem großartigen Geschäftsmodel, hohem Kapitalfluss und preiswert", urteilt der Autor von Büchern über Buffett. Genau die Eigenschaften, auf die Buffett und seine Gesellschaft Berkshire Hathaway Wert legen.


Auch Yahoo passe in das Beuteschema von Buffett, sagt Analyst Rick Edmonds vom Medieninstitut Poynter. In Ungnade gefallene und unterbewerte Firmen mit einem hohen Kundenstamm zögen das Interesse des Investors auf sich. "Das paradoxe ist ja, dass Yahoo riesig ist und riesig bleibt. Und es gibt eine Menge Kunden. Die laufen ja nicht weg. Es findet nur keiner Wege, Wachstum zu generieren."
Yahoo ist angesichts der Dominanz von Google und Facebook immer weiter ins Hintertreffen geraten und hat sich schließlich zum Verkauf des Kerngeschäfts entschlossen. In den Bieterwettbewerb schaltet sich nun Buffett ein, indem er ein Konsortium bei der Finanzierung eines Gebots unterstützt. Mit von der Partie ist auch US-Milliardär Dan Gilbert, dem unter anderem das US-Basketballteam Cleveland Cavaliers gehört. Für die AOL-Mutter Verizon, die zuletzt als Favorit für die Übernahme gehandelt wurde, erhöht sich in der zweiten Runde somit der Druck.

Warren Buffett könnte Yahoo helfen

Auch für Analyst Brian Wieser passt der Yahoo-Vorstoß zu Buffett. "Er ist bekannt dafür, sich an Firmen zu beteiligen, die großes Potenzial haben, dieses aber aus einer Vielzahl von Gründen nicht ausschöpfen können." Bei Yahoo kommt noch hinzu, dass Berkshire-Direktorin Susan Decker zwischen 2000 und 2009 unter anderem als Finanzchefin bei dem angeschlagenen Internet-Pionier gearbeitet hat. Mit ihrer Hilfe könnte Buffett frühere Yahoo-Manager wieder an Bord holen, sagt Wieser.
Dazu zählt er auch Interimschef Ross Levinson, der für die bisher eher glücklose Yahoo-Chefin Marissa Mayer den Stuhl räumen musste. Decker hat sich bereits offen zu Yahoo geäußert. Sie hoffe, dass ein neuer Eigentümer das wiederbeleben könne, was Yahoo einzigartig gemacht habe, sagte sie in einem TV-Interview. Dabei könnte dem Unternehmen helfen, in private Hand zu kommen oder Teil eines größeren Konzerns zu werden.

IBM war erstes Technologieinvestment

Bislang hat sich Buffett hauptsächlich eher Versicherungen, Industriekonzernen und großen Konsumgüterkonzernen zugewandt. Sein bisher einziger namhafter Ausflug in die Technologiewelt war bislang nicht von großem Erfolg gekrönt. Die Beteiligung an IBM entwickelt sich eher mau - der Verlust für Buffett beläuft sich derzeit auf 1,6 Milliarden Dollar. "Buffett hat sich bislang immer von Sachen zurückgehalten, die er nicht kennt oder nicht versteht", urteilt Richard Cook, Mitgründer der Investmentgesellschaft Cook & Bynum, die selbst bei Berkshire engagiert ist. Auf dem jährlichen Aktionärstreffen seiner Firma in Omaha räumte der Star-Investor dennoch vor kurzem ein, sich zu langsam für neue Technologien geöffnet zu haben.

Lohnt sich Apple? 

Ob ausgerechnet Apple das richtige ist, daran scheiden sich derzeit die Investoren-Geister. Während die einen immer noch voll des Lobes sind, ziehen sich andere zurück. So verkaufte der Investor Carl Icahn Ende April seinen kompletten Anteil wegen zu großer Risiken im China-Geschäft. Zuletzt war die Erfolgsserie von Apple gerissen: Erstmals überhaupt ging der iPhone-Absatz zurück. Zugleich erlitt der US-Konzern zu Jahresbeginn das erste Umsatzminus seit 13 Jahren. Daraufhin zog der Google-Mutterkonzern Alphabet an der Börse wieder an Apple vorbei. Die Aktien seien unglaublich preiswert, sagt denn auch Steve Wallman von der Beratungsgesellschaft Wallman Investment Counsel. Zudem sitze Apple auf einem Berg Bargeld - zwei Pluspunkte für Buffett.

kg / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(