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Bergbau: 2018 ist Schicht im Schacht

Die große Koalition hat sich auf ein Ende des deutschen Steinkohlebergbaus im Jahr 2018 geeinigt. Keinem der 34.000 Kumpel in den verbliebenen acht Zechen werde betriebsbedingt gekündigt. In der SPD sind nicht alle mit dem Kompromiss einverstanden.

Die Spitzen der großen Koalition haben den Kompromiss zum Ausstieg aus der Steinkohleförderung bestätigt. Das berichteten Wirtschaftsminister Michael Glos und SPD-Chef Kurt Beck nach knapp vierstündigen Beratungen in der Nacht zum Dienstag in Berlin. "Wir fassen ein Auslaufszenario bis zum Jahr 2018 ins Auge", sagte Beck. Dazu gehöre eine Überprüfung des Ausstiegs im Jahr 2012 durch den Bundestag und die betroffenen Länder Nordrhein-Westfalen und Saarland. Glos sagte, wegen der langen Frist könnten sich Kommunen und Länder auf den Ausstieg vorbereiten.

Die Koalitionsrunde unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte sich mit ihrem Votum hinter einen Kompromiss, den Experten am Sonntagabend gefunden hatten. Darin hatte die SPD nach langem Widerstand dem Auslaufen der mit Milliarden subventionierten Förderung zugestimmt. Der Ausstieg soll so gestaltet werden, dass keinem der noch rund 35.000 Kumpel betriebsbedingt gekündigt wird, wie Beck noch einmal betonte. Finanzielle Aspekte des Plans sollen am Mittwoch bei einer weiteren Runde der Kohlexperten mit den Ländern geklärt werden, sagte Glos. Die Vorsitzende der nordrhein-westfälischen SPD, Hannelore Kraft, warf Ministerpräsident Jürgen Rüttgers vor, mit seinem Drängen auf ein schnelles Ende der Subventionen Landesinteressen zu gefährden. "Damit werden 50.000 Arbeitsplätze gefährdet", sagte sie der "Berliner Zeitung" laut Vorabbericht.

Der CDU-Politiker wolle damit nur seinem Koalitionspartner FDP einen Gefallen tun.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(