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Gewinnmitnahmen bei BASF: Chemieriese profitiert von Konjunkturerholung

Trotz kräftiger Umsatz- und Gewinnzuwächse hat BASF am Donnerstag an der Börse nachgegeben. Als Ursache sehen Börsianer Gewinnmitnahmen. Am Vormittag hatte der Konzern seine Quartalszahlen bekannt gegeben - eine Umsatzsteigerung um ein Viertel verglichen zum Vorjahr.

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF ist dank der Konjunkturerholung mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisplus ins Jahr 2010 gestartet. Der Umsatz kletterte in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut ein Viertel auf knapp 15,5 Milliarden Euro, das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen verdoppelte sich auf fast zwei Milliarden Euro. "Damit konnten wir fast wieder an die sehr guten Quartale vor der Krise anschließen", erklärte Unternehmenschef Jürgen Hambrecht am Donnerstag im Vorfeld der Hauptversammlung in Mannheim.

BASF habe vor allem von einer guten Nachfrage aus der Automobil-, Elektro- und Elektronikindustrie profitiert. Noch vor einem Jahr waren diese Industrien von der weltweiten Wirtschaftskrise mit am stärksten betroffen.

Regional sieht Hambrecht ein starkes Wachstum in Asien und Südamerika. Auch Amerika erhole sich langsam. "Das Schlusslicht bildet Europa", fügte der BASF-Chef hinzu. Für das laufende Jahr peilt BASF weiterhin einen deutlichen Zuwachs beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereinflüssen und ein Plus beim Umsatz an. Trotz einer Nachfragebelebung im ersten Jahresviertel warnte Hambrecht vor zu großer Euphorie: "Die Erholung steht weiterhin auf wackeligen Füßen." Risiken blieben bestehen. Dabei verwies er unter anderem auf die auslaufenden staatlichen Konjunkturprogramme, Überkapazitäten sowie schwankende Rohstoffpreise.

DPA, Reuters, / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(