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Gratis-Paket: Post-Aktion mit Schönheitsfehler

Die Deutsche Post meinte es mir ihrer Sonderaktion gut. Doch leider hat die Aktion einen Schönheitsfehler: Nicht jeder kommt in den Genuss des Freipakets.

Jeder Haushalt soll an diesem Freitag kostenlos ein Paket verschicken können. Doch die Aktion hat einen Schönheitsfehler, wie ein Post-Sprecher bestätigte. Wer auf seinem Briefkasten die Notiz "Bitte keine Werbung" hat, kommt nicht in den Genuss des Freipakets. Damit bleiben vermutlich Millionen von Bürgern - die Werbeverweiger - außen vor.

Die Post hatte am Wochenende mitgeteilt, dass anlässlich des zehnjährigen Bestehens als Aktiengesellschaft "jeder Haushalt" in Deutschland am Freitag gebührenfrei ein Paket innerhalb Deutschlands verschicken könne. Dafür schenke die Post-Tochter DHL "jedem Haushalt" eine "Jubiläums-Paketmarke".

Die Aktion kostet einen zweistelligen Millionenbetrag

Die Post behandele die Aktion als "Postwurfsendung", erläuterte Post-Sprecher Dirk Klasen. Dabei könnten Sendungen nur dort eingeworfen werden, wo der Empfänger kein Verbot für Werbung angebracht habe. "Das muss man beachten, sonst begeht die Post einen Rechtsverstoß." Andererseits sei eine solche Aktion auch nur im Rahmen einer nicht-adressierten Postwurfsendung machbar.

Die Aktion gilt für Inlands-Pakete bis zu 20 Kilogramm. Die Pakete können am Freitag in allen Filialen oder Packstationen aufgegeben werden. Nach Erfahrungswerten der Post nutzen rund zehn Prozent der Angeschrieben derartige Sonderaktionen - das wären 3,5 Millionen. Die Post lässt sich das Geschenk einen zweistelligen Millionenbetrag kosten.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(