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Nach Ehec-Epidemie: Biohof in Bienenbüttel darf wieder Sprossen produzieren

Der Ehec-Spuk scheint vorüber: Der als Ursprung der Epidemie ausgemachte Biohof im niedersächsischen Bienenbüttel darf wieder produzieren. Sämtliche Bockshornkleesamen wurden entfernt, alle Tests verliefen negativ.

Der im Zuge der Ehec-Epidemie gesperrte Biohof im niedersächsischen Bienenbüttel darf wieder produzieren. Der Landkreis Uelzen werde die Sperrung noch am Donnerstag wieder aufheben, teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover mit. Alle Tests seien negativ Verlaufen, es gebe keinen Grund mehr, dass der Hof weiter gesperrt bleibe.

Als wahrscheinlicher Auslöser der Ehec-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich gilt ägyptischer Bockshornkleesamen. Er war nach Angaben des Ministeriums auch an den Hof in Bienenbüttel geliefert worden. Wegen einer dichten Indizienkette war der Hof in der Lüneburger Heide als Ursprung der Epidemie in Deutschland ausgemacht worden.

Alle Vorräte von Bockshornkleesamen seien aus dem Betrieb entfernt, teilte das Ministerium mit. Dies entspreche einem Beschluss der Europäischen Union. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sei auch zu dem Schluss gekommen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit angelieferter Samen in die Sprossenproduktion des Betriebes eingetragen wurde.

Hofbetreiber erwog Klage

Der Betreiber des Hofes hatte am vergangenen Freitag erklärt, gegen das verhängte Handelsverbot möglicherweise Klage einreichen zu wollen. Die von den Behörden verhängten Maßnahmen kämen einer faktischen dauerhaften Betriebsstilllegung gleich und seien mit enormen wirtschaftlichen Verlusten bis hin zur Insolvenzgefährdung verbunden, hatte er betont.

An dem Darmkeim sind in Deutschland rund 50 Menschen gestorben.

swd/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(