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Darmkeim-Epidemie: Behörde findet Ehec auf Biohof-Sprossen

Auf den verdächtigen Sprossen eines Biohofes in Niedersachsen befand sich tatsächlich der besonders aggressive Ehec-Erreger. Zwei weitere Mitarbeiterinnen tragen den Darmkeim in sich.

Die Ehec-Ermittler haben neue Beweise gegen die hoch verdächtigen Sprossen aus Bienenbüttel gefunden. Zwei weitere Mitarbeiterinnen des Biohofs in Niedersachsen sind demnach mit dem lebensbedrohlichen Darmkeim infiziert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bestätigte am Samstag zudem, dass der Ehec-Erreger an den Sprossen exakt vom selben Typ ist wie die Bakterien, an denen bislang mehr als 30 Menschen in Deutschland starben.

Am Freitag war der lebensbedrohliche Ehec-Typ erstmals an Sprossengemüse des niedersächsischen Betriebs nachgewiesen worden. Ein Labor in Nordrhein-Westfalen entdeckte den Darmkeim an Sprossen aus einer geöffneten Verpackung. Diese hatte der Vater einer Familie aus Königswinter bei Bonn aus dem Müll geholt, nachdem seine Frau und seine Tochter schwer erkrankt waren.

Die BfR-Analyse bestätige Ergebnisse der Landesbehörden in NRW, sagte der Sprecher des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Holger Eichele. Es handle sich um das Bakterium O104:H4. "Dieses Labor-Ergebnis ist ein weiterer wichtiger Stein in der Beweiskette, dass rohe Sprossen als wesentliche Quelle für die Ehec-Infektionen der letzten Wochen anzusehen sind."

Keine Symptome bei infizierten Frauen vom Biohof

Auch wenn die Proben aus einer geöffneten Packung stammten, sei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Ehec-Ausbruch insbesondere auf den Verzehr von rohen Sprossen zurückzuführen, teilte das BfR mit. "Jetzt kommt es darauf an, dass die weiteren Untersuchungen zeigen, wie Ehec O104:H4 auf diese Sprossen gekommen ist", erklärte Ministeriumssprecher Eichele der Nachrichtenagentur dpa.

Die beiden Ehec-infizierten Frauen vom Biohof hätten bisher keine Erkrankungssymptome, teilte das niedersächsische Gesundheitsamt mit. "Damit können wir einen weiteren wichtigen Teil einer Indizienkette vorlegen", sagte Gesundheitsministerin Aygül Özkan (CDU).

Bereits zuvor war bei einer anderen Mitarbeiterin das aggressive Bakterium nachgewiesen worden. Die Frauen hätten regelmäßig die auf dem Hof erzeugten Sprossen gegessen. Das Ministerium vermutet daher die Ursache der Infektion in dem Betrieb.

Die Lieferkette vom Biohof zu den Erkrankten in NRW sei noch unklar, betonte Landesverbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne) in einem WDR-Interview. Ebenso offen ist, wie der aggressive Darmkeim auf das Gelände in Bienenbüttel kam, sagte der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann (CDU) der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg/Samstag).

Keine juristischen Konsequenzen für Biohof

Der Betrieb muss Lindemann zufolge keine juristischen Konsequenzen der Ehec-Epidemie fürchten. "Nach allen bisherigen Erkenntnissen wurde auf dem Betrieb nichts falsch gemacht." Der Hof habe hohe Hygienestandards und sei bisher nicht negativ aufgefallen.

Der Präsident des niedersächsischen Bauernverbands, Werner Hilse, kritisierte das Vorgehen der Landesregierung, Betriebe wie den Sprossenhof namentlich genannt zu haben. "Man hätte ja auch einfach sagen können: Es ist ein Betrieb in Niedersachsen von Ehec betroffen, der ist gesperrt und vor dem Verzehr von Sprossen wird gewarnt", sagte Hilse der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse" (Samstag).

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) kündigte Konsequenzen für die Lebensmittelüberwachung an. "Ich habe die Länderbehörden gebeten, bundesweit schwerpunktmäßig Produzenten und Importeure von Sprossen und deren Produkte zu überprüfen", sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Einbezogen werden müssen hierbei natürlich auch Importe von Samen aus dem Ausland." Sie werde auf schärfere Vorschriften für die Sprossenzucht drängen.

Wiederaufflammen der Seuche "sehr unwahrscheinlich"

Mehr als 4000 Menschen sind deutschlandweit an Ehec erkrankt oder stehen unter Infektionsverdacht. Mehr als die bisher 30 Ehec-Toten seien nicht auszuschließen, sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) der "Bild am Sonntag". Ein Wiederaufflammen der Seuche halte er indes für "sehr unwahrscheinlich".

Die EU-Kommission freut sich über die Laborbestätigung aus Berlin. EU-Verbraucherkommissar John Dalli sagte in Brüssel: "Das ist eine äußerst wichtige Entwicklung." Er bekräftigte, dass das europäische Alarmsystem nach den Erfahrungen der Krise verbessert werden müsse.

EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos setzt nach der Entwarnung für Tomaten, Salat und Gurken auf eine steigende Gemüsenachfrage. "Ich hoffe, dass der Markt sich schnell wieder erholt", sagte Ciolos der "Passauer Neuen Presse" (Samstag). Er erwarte am Dienstag die Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten für das 210-Millionen-Euro-Hilfspaket der Kommission für Landwirte. "Dann könnten wir die ersten Hilfen im Juli abwickeln und auszahlen."

kmi/DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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