HOME

Supermärkte im Check: Lebensmittel zu Weihnachten liefern lassen - lohnt sich das?

Die Weihnachtszeit ist schön - und stressig. Nicht nur Geschenke müssen besorgt werden, sondern auch Lebensmittel. Viele Supermärkte und auch Discounter bieten inzwischen Lieferservice an. Aber lohnen sich die Angebote?

Weihnachten: Einkäufe bestellen

Weihnachten steht vor der Tür - vielleicht einfach mal die Lebensmittel liefern lassen?

Der Countdown läuft, in zwei Wochen ist Heiligabend. Spätestens jetzt wird aus der besinnlichen Adventszeit purer Stress. Geschenke shoppen, Essen planen und einkaufen, die Feiertage organisieren - das muss doch entspannter gehen?

Supermärkte und Discounter liefern seit einigen Jahren Einkäufe direkt zu den Kunden. Doch die Angebote unterscheiden sich stark: Mal muss ein gewisser Mindestbestellwert erreicht werden, mal werden hohe Liefergebühren fällig. Und: Wer hofft, dass das ganze Sortiment auch per Online-Bestellung verfügbar ist, wird enttäuscht sein. Das Versicherungsportal Getsurance hat sich die Liefermöglichkeiten von folgenden sieben Supermärkten angesehen: Real, Netto, Kaiser's Tengelmann, Kaufland, Lidl, Rewe und Edeka24.

Beim Sortiment können vor allem Rewe, Real, Kaufland und Kaiser's Tengelmann punkten. Sie liefern das volle Sortiment. Die anderen Supermärkte beschränken sich meist auf haltbare Lebensmittel und Getränke. 

Mindestbestellwert bei Lebensmittel-Lieferung

Nur Netto und Real verzichten auf einen Mindestbestellwert, berichtet Getsurance. Bei Edeka müssen Kunden für knapp 10 Euro shoppen, bei Kaufland und Rewe sind es 40 Euro.

Die Kosten für die Lieferung variieren: Edeka verlangt rund 3,95 Euro, liefert allerdings kostenlos, wenn der Warenwert des Einkaufs über 75 Euro liegt. Bei Rewe gibt es Vergünstigungen, wenn der Kunde für mehr als 120 Euro einkauft. Ansonsten zahlt er je nach Ausmaß der Lieferung zwischen 2,90 Euro und 4,90 Euro. Am teuersten wird die Bestellung bei Real, der Supermarkt fordert 5,95 Euro. 

Zahlen können Kunden mit vielen verschiedenen Optionen: Abgesehen von Kaiser's Tengelmann akzeptieren die Märkte Pay Pal und Kreditkarte. Sofortüberweisung, Lastschrift und Rechnungskauf ist nicht bei allen Anbietern möglich.

Die Lieferzeiten betragen bei Edeka ein bis drei Werktage, bei Lidl warten Kunden zwischen zwei und drei Tagen. Die anderen Supermärkte vereinbaren individuelle Termine.

Für wen sich der Supermarkt-Lieferdienst lohnt

Doch welcher Lieferdienst lohnt sich nun? Wer nur einen kleinen Einkauf liefern lassen möchte, sollte die Versandkosten und den Mindestbestellwert beachten. Hier liegt Edeka vorn, aber auch Netto punktet. Wer den Großeinkauf zum Weihnachtsfest nicht nach Hause buckeln möchte, braucht einen Vollsortiment-Lieferdienst. Allerdings beschränkt Rewe die maximale Produktmenge. Kaufland fordert einen Zuschlag bei Getränkekisten. Real macht keine Angaben zum Lieferumfang und möglichen Einschränkungen. 

Zehn Fakten zum Unternehmen: Wie viel kostet eigentlich das komplette Sortiment von Amazon?
kg
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(