Verlagerung

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Kai Wegner

BASF-Angestellte in Berlin demonstrieren gegen Verlagerung von Arbeitsplätzen

Beschäftigte des Chemiekonzerns BASF in Berlin haben am Freitag mit Unterstützung aus der Politik gegen eine Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Asien protestiert. "Wir kämpfen gemeinsam um diesen Standort", sagte der Berliner Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU). Er sei "sicher, wir werden hier an diesem Standort etwas hinbekommen". Nach Angaben der Industriegewerkschaft IGBCE gingen rund 300 Menschen auf die Straße.
MAN plant Produktionsverlagerungen nach Polen

MAN baut Stellen ab und erwägt Produktionsverlagerungen - IG Metall protestiert

Der Lkw-Bauer MAN will angesichts einer schwächelnden Nachfrage nach Nutzfahrzeugen die Zahl der Stellen in Deutschland reduzieren und erwägt eine Verlagerung von Teilen seiner Produktion nach Osteuropa. In Deutschland sollen nach Unternehmensangaben in den nächsten zehn Jahren rund 2300 Stellen "sozialverträglich" abgebaut werden. Die IG Metall kritisierte die Pläne des Unternehmens am Donnerstag scharf.
Ort Oia auf Santorini

Schwarmbeben um Ferieninsel Santorini durch Bewegung von Magma ausgelöst

Zehntausende Erdbeben, die zu Jahresbeginn die griechische Ferieninsel Santorini und Nachbarinseln erschütterten, sind durch eine Verlagerung von Magma in der Tiefe ausgelöst worden. Das berichtete ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam und des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel am Mittwoch. Insgesamt registrierten die Wissenschaftler mehr als 28.000 Erdbeben.
Video: Scholz gegen Wettbewerbsverzerrung durch CO2-neutrale Flugkraftstoffe

Video Scholz gegen Wettbewerbsverzerrung durch CO2-neutrale Flugkraftstoffe

STORY: HINWEIS. Diesen Beitrag erhalten Sie ohne zusätzliche Vertonung: Olaf Scholz (SPD), Bundeskanzler: "Die Luftfahrtbranche gehört zu Deutschland und die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass das auch so bleibt. Was den Wettbewerb verzerrt, was dazu führen könnte, dass Arbeitsplätze verlagert werden. Das werden wir natürlich nicht hinnehmen. Deshalb haben wir uns eingesetzt für Regeln, mit denen wir Carbon Leakage frühzeitig erkennen und auch verhindern. Die Gesetze sollen ja nicht zulasten europäischer und deutscher Flughäfen und Airlines gehen. Das ist nicht ihr Sinn und Zweck." Robert Habeck (Grüne), Bundeswirtschaftsminister: "Wir haben eine Leakage-Herausforderung. Es kann eben leicht sein, dass die Betankung ausgelagert wird und dann über die großen Drehkreuze außerhalb von Europa, wo keine Quoten gelten, bisher jedenfalls noch nicht gelten, die Systematik unterlaufen wird. Um das zu verhindern, braucht es internationale Vereinbarungen. Und da stehen wir jetzt gerade politisch."