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Wohnungsmarkt in Deutschland: Wohnkosten in Deutschland sind zunehmend belastend

Vor allem in deutschen Großstädten sind die Wohnkosten sehr hoch. Eine aktuelle Befragung hat ergeben, dass 41 Prozent aller Teilnehmer die Ausgaben für Wohnraum heute stärker belastend finden als noch vor fünf Jahren.  

Wohnkosten sind belastend

41 Prozent der Befragten finden die Wohnkosten in Deutschland belastender als noch vor fünf Jahren. 

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Die Wohnkosten sind eine Belastung für viele Deutsche. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap spitzt sich die Wohnungslage in Deutschland weiter zu. 41 Prozent der Befragten geben an, dass die Ausgaben für Wohnraum sie heute stärker belasten als noch vor fünf Jahren. 59 Prozent nehmen starke Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt wahr. 

Wohnkosten zu hoch für Geringverdiener

Besonders schwierig ist es für Haushalte mit geringem Einkommen (weniger als 1.500 Euro netto pro Monat) und für Suchende in Großstädten. Bei mehr als 100.000 Einwohnern gibt mit 48 Prozent fast jeder Zweite an, Probleme bei der Wohnungssuche zu haben. Gar kein Problem bei der Wohnungssuche haben deutschlandweit lediglich 27 Prozent der Befragten, zehn Prozent geben an, das Problem sei gering.

Quelle: "Statista"

Dem US-amerikanischen Bitcoin-Händler Chad Elwartowski droht in Thailand die Todesstrafe, weil er ein Bohrinsel-ähnliches Domizil in internationalen Gewässern errichtete.
deb
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(