27. März 2013, 20:38 Uhr

Angriff der britischen Allrad-Bullen

Rover geht mit seinen elitären Allradfahrzeugen in die Offensive und erweitert die Modell-Palette. So sehen die überarbeiteten Land-Rover- und Range-Rover-Versionen aus.

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Bescheidenheit war bei dem britischen Automobilhersteller mit seinem Flaggschiff, dem Range Rover, noch nie Trumpf. Seit mehr als 40 Jahren ist das komfortable Allradfahrzeug ein Exportschlager und bei englischen Pferdezüchtern, australischen Farmern und deutschen Großstädtern gleichermaßen beliebt.

Wer im Range Rover sitzt, hebt sich von der Masse ab. Hinter dem Steuerrad sitzt man einfach höher und überblickt den Verkehr oder das Gelände. Seit mehr als 40 Jahren ist der Range Rover auf dem Markt und immer weiter verfeinert worden. Jetzt kommt eine ganz neues Modell daher, der neue Range Rover Sport, wie unschwer am Kühlergrill, den Stoßfängern und Scheinwerfern zu erkennen ist.

Vom Gewicht her ist der Sport-SUV um 420 Kilogramm abgespeckt worden, obwohl die Außenmaße des Fahrzeuges zugenommen haben: Der Radstand wuchs um 18 Zentimeter und die Fahrzeugbreite um knapp sechs Zentimeter. Topmodell ist ein fünf Liter großer Achtzylinder-Kompressorbenziner mit 375 kW / 510 PS. Der Luxus-SUV erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

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