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Damit Sie Weihnachten nicht mit leeren Händen dastehen, stellen wir jüngst erschienene Bildbände und Reisebücher vor - eine schöne Bescherung zwischen Buchdeckeln.
Kampf der Kulturen, mitten in Berlin. Feingeist Michael Naumann stellt das neue Buch von "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann vor. Besser gesagt: Er verreißt es. Ein Abend mit zwei Männern, die sich eigentlich nichts zu sagen haben.
Obwohl sie sich als älteste Sternenabbildung der Welt dafür perfekt eignet, dürfen Bilder der 3600 Jahre alten "Himmelsscheibe von Nebra" nicht als Cover von Fantasy-Romanen benutzt werden. Dies beschloss das Magdeburger Landgericht.
Das neue Buch von Charlotte Roche ist der erwartete Erfolg geworden: "Schoßgebete" schaffte es aus dem Stand an die Spitze der Bestsellerliste. Und der Piper Verlag teilte mit, schon die zweite Auflage zu drucken.
Es gehe um das Tabuthema Sex in der Ehe, wird Charlotte Roches neues Buch angekündigt. Doch "Schoßgebete" dreht sich vor allem um die Autorin - die ihr Familienunglück zur Schau stellt.
Am Mittwoch veröffentlicht Charlotte Roche den Nachfolger ihres Bestsellers "Feuchtgebiete". Damit der sich gut verkauft, verspricht der Verlag einen weiteren Tabubruch. Kann die Rechnung aufgehen?
CDU-Politiker Friedrich Merz ist überzeugter Wirtschaftsliberaler. Doch der Glaube an das freie Wirken des Marktes macht zur Zeit einsam - das hat Merz auch in seiner Partei erfahren. Jetzt hat er sein neues Buch vorgestellt. Titel: "Mehr Kapitalismus wagen."
Während die schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen in Bayern dank der Liebe zur Modelleisenbahn zügig voranschreiten, tritt die Große Koalition bei der Erbschaftssteuerreform auf der Stelle. Ganz am Ziel vorbei geschossen hat jedoch Friedrich Merz mit seinem neuen Buch.
Wenn sich die C-Promis der Nation zum Oktoberfest in Dirndl und Lederhosen werfen, dann kann das auf einen echten Bayer recht befremdlich wirken. stern-Autor Teja Fiedler hält die alljährliche Wiesn-Maskerade für so echt bayerisch wie die Kulisse beim "Musikantenstadel".
Zorn und Ekel haben gemeinhin einen schlechten Ruf: Der Zorn etwa wird verantwortlich gemacht für Mord, Krieg und Terror. Doch der Autor Rolf Degen behauptet in seinem Buch "Das Ende des Bösen" beide Eigenschaften hätten ihr schlechtes Image zu Unrecht. Sie seien sogar überlebenswichtig.
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