A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Gala

Formel 1 - Mercedes
Formel 1 - Mercedes
Streit über den Team-Funk - für Hamilton abgehakt

Vettels Gala-Fahrt in Malaysia bewertet Weltmeister Hamilton nicht als Weckruf. Eher als ein "Kneifen". Hamiltons Ja-Wort zu einem neuen Mercedes-Vertrag könnte schon bald offiziell werden.

Lifestyle
Lifestyle
US-Kinderpreise: Schleimdusche für die Stars

Angelina Jolie (39) ist bei den "Kids' Choice Awards" als "bester Bösewicht" ausgezeichnet worden. Der "Maleficent"-Star setzte sich unter anderem gegen Cameron Diaz, Donald Sutherland und Meryl Streep durch.

Video
Video
Papst empfängt FC Bayern

Vatikanstadt, 22.10.14: Nach der berauschenden 7:1-Gala beim AS Rom bleibt den FC Bayern-Profis keine Zeit zum Ausschlafen. Im Teambus geht es in den Vatikan zu einer Privataudienz bei Papst Franziskus. Ehrfürchtig lauschen Philipp Lahm & Co. den Worten des Oberhaupts der Katholischen Kirche. Einen Abend zuvor hatten sie den höchsten Auswärtssieg in der glorreichen Münchner Europapokalhistorie. Philipp Lahm, Mannschaftskapitän des FC Bayern München: «Ich glaube fußballerisch brauchen wir uns im Moment nicht beschweren. Und da konnte der Papst uns nicht wirklich helfen. Aber ansonsten, es war einfach ein besonderes Ereignis für uns alle. Ich glaube auch für die Betreuer was ganz spezielles und es ist schön, dass es uns ermöglicht wurde.» Manuel Neuer leiht dem fußballbegeisterten Heiligen Vaten dann auch seine Rückennummer. Der Torwart und Kapitän Philipp Lahm überreichen dem Papst ein Bayern-Trikot mit der Nummer 1, verziert mit dem Namenszug Franziskus. Alle Münchner Profis haben darauf unterschrieben. Dazu noch ein signierter Ball. Zusätzlich durfte sich der Papst über Spende von einer Million Euro für wohltätige Zwecke freuen. Diese Summe will der FC Bayern der Kirche nach einem Freundschaftsspiel im Jahr 2015 spenden.

Video
Video
Viel Anteilnahme bei der Echo-Verleihung

Berlin, 26.03.15: Überschattet von der Flugzeugkatastrophe in den Alpen fand in Berlin die 24. Echo-Verleihung statt. Die Veranstalter setzten am Donnerstagabend ein Zeichen der Trauer. Mit 150 Kerzen auf der Bühne und einer Schweigeminute begann die Gala. Auf dem lila Teppich zeigten die Stars große Anteilnahme. Doro Pesch: «Ich komme ja auch aus Düsseldorf. Ja, ich fliege ja immer aus Düsseldorf raus oder nach Düsseldorf rein. An dem Tag bin ich auch reingeflogen. Ich glaube alle sind im Herzen bei den Leuten, die die ganzen Familenangehörigen verloren haben.» Stefanie Heinzmann: «Mein Techniker ist an dem Tag in Düsseldorf gelandet und meinte, es wär furchtbar dort, es war der Horror, die Stimmung an dem Flughafen. Und was mich sehr belastet hat, tatsächlich ist, dass ein Großteil meiner Band diese Strecke Barcelona - Düsseldorf ganz oft fliegt.» Herbert Grönemeyer: «Haltern liegt bei mir im Ruhrgebiet. Das ist bei uns da. Und ich glaube, was die Menschen da durchmachen, das ist für uns alle gar nicht nachvollziehbar.» Sven Martineck: «Jeder nimmt auf seine Weise irgendwie Anteil. Man kann im Stillen trauern. Man wird sicher heute eine Schweigeminute haben. Und ich glaube das ist auch eine Aufmerksamkeit, die es braucht und die es verdient.» Als Reaktion auf das Unglück hatte Germanwings seine Teilnahme beim Echo abgesagt. Die Airline ist Sponsor. Unter den Logos auf den Stellwänden hingen schwarze Aufkleber mit der Aufschrift: «4U9525 In stiller Anteilnahme». Ein Gedenken an Udo Jürgens gab es auch. Dessen Hit «Ich weiß, was ich will» wurde von Stars wie Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer und Andreas Bourani gesungen. Einen Echo gewonnen haben unter anderem Helene Fischer in den Kategorien Schlager, Album des Jahres und Hit des Jahres. Außerdem Herbert Grönemeyer als bester Künstler Rock/Pop national; Ed Sheeran als bester Künstler Rock/Pop international. Und der Österreicher Andreas Gabalier bekam den Echo für volkstümliche Musik.

Video
Video
Viel Anteilnahme bei der Echo-Verleihung

Berlin, 26.03.15: Überschattet von der Flugzeugkatastrophe in den Alpen fand in Berlin die 24. Echo-Verleihung statt. Die Veranstalter setzten am Donnerstagabend ein Zeichen der Trauer. Mit 150 Kerzen auf der Bühne und einer Schweigeminute begann die Gala. Auf dem lila Teppich zeigten die Stars große Anteilnahme. Doro Pesch: «Ich komme ja auch aus Düsseldorf. Ja, ich fliege ja immer aus Düsseldorf raus oder nach Düsseldorf rein. An dem Tag bin ich auch reingeflogen. Ich glaube alle sind im Herzen bei den Leuten, die die ganzen Familenangehörigen verloren haben.» Stefanie Heinzmann: «Mein Techniker ist an dem Tag in Düsseldorf gelandet und meinte, es wär furchtbar dort, es war der Horror, die Stimmung an dem Flughafen. Und was mich sehr belastet hat, tatsächlich ist, dass ein Großteil meiner Band diese Strecke Barcelona - Düsseldorf ganz oft fliegt.» Herbert Grönemeyer: «Haltern liegt bei mir im Ruhrgebiet. Das ist bei uns da. Und ich glaube, was die Menschen da durchmachen, das ist für uns alle gar nicht nachvollziehbar.» Sven Martineck: «Jeder nimmt auf seine Weise irgendwie Anteil. Man kann im Stillen trauern. Man wird sicher heute eine Schweigeminute haben. Und ich glaube das ist auch eine Aufmerksamkeit, die es braucht und die es verdient.» Als Reaktion auf das Unglück hatte Germanwings seine Teilnahme beim Echo abgesagt. Die Airline ist Sponsor. Unter den Logos auf den Stellwänden hingen schwarze Aufkleber mit der Aufschrift: «4U9525 In stiller Anteilnahme». Ein Gedenken an Udo Jürgens gab es auch. Dessen Hit «Ich weiß, was ich will» wurde von Stars wie Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer und Andreas Bourani gesungen. Einen Echo gewonnen haben unter anderem Helene Fischer in den Kategorien Schlager, Album des Jahres und Hit des Jahres. Außerdem Herbert Grönemeyer als bester Künstler Rock/Pop national; Ed Sheeran als bester Künstler Rock/Pop international. Und der Österreicher Andreas Gabalier bekam den Echo für volkstümliche Musik.

Video
Video
Viel Anteilnahme bei der Echo-Verleihung

Berlin, 26.03.15: Überschattet von der Flugzeugkatastrophe in den Alpen fand in Berlin die 24. Echo-Verleihung statt. Die Veranstalter setzten am Donnerstagabend ein Zeichen der Trauer. Mit 150 Kerzen auf der Bühne und einer Schweigeminute begann die Gala. Auf dem lila Teppich zeigten die Stars große Anteilnahme. Doro Pesch: «Ich komme ja auch aus Düsseldorf. Ja, ich fliege ja immer aus Düsseldorf raus oder nach Düsseldorf rein. An dem Tag bin ich auch reingeflogen. Ich glaube alle sind im Herzen bei den Leuten, die die ganzen Familenangehörigen verloren haben.» Stefanie Heinzmann: «Mein Techniker ist an dem Tag in Düsseldorf gelandet und meinte, es wär furchtbar dort, es war der Horror, die Stimmung an dem Flughafen. Und was mich sehr belastet hat, tatsächlich ist, dass ein Großteil meiner Band diese Strecke Barcelona - Düsseldorf ganz oft fliegt.» Herbert Grönemeyer: «Haltern liegt bei mir im Ruhrgebiet. Das ist bei uns da. Und ich glaube, was die Menschen da durchmachen, das ist für uns alle gar nicht nachvollziehbar.» Sven Martineck: «Jeder nimmt auf seine Weise irgendwie Anteil. Man kann im Stillen trauern. Man wird sicher heute eine Schweigeminute haben. Und ich glaube das ist auch eine Aufmerksamkeit, die es braucht und die es verdient.» Als Reaktion auf das Unglück hatte Germanwings seine Teilnahme beim Echo abgesagt. Die Airline ist Sponsor. Unter den Logos auf den Stellwänden hingen schwarze Aufkleber mit der Aufschrift: «4U9525 In stiller Anteilnahme». Ein Gedenken an Udo Jürgens gab es auch. Dessen Hit «Ich weiß, was ich will» wurde von Stars wie Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer und Andreas Bourani gesungen. Einen Echo gewonnen haben unter anderem Helene Fischer in den Kategorien Schlager, Album des Jahres und Hit des Jahres. Außerdem Herbert Grönemeyer als bester Künstler Rock/Pop national; Ed Sheeran als bester Künstler Rock/Pop international. Und der Österreicher Andreas Gabalier bekam den Echo für volkstümliche Musik.

Video
Video
Viel Anteilnahme bei der Echo-Verleihung

Berlin, 26.03.15: Überschattet von der Flugzeugkatastrophe in den Alpen fand in Berlin die 24. Echo-Verleihung statt. Die Veranstalter setzten am Donnerstagabend ein Zeichen der Trauer. Mit 150 Kerzen auf der Bühne und einer Schweigeminute begann die Gala. Auf dem lila Teppich zeigten die Stars große Anteilnahme. Doro Pesch: «Ich komme ja auch aus Düsseldorf. Ja, ich fliege ja immer aus Düsseldorf raus oder nach Düsseldorf rein. An dem Tag bin ich auch reingeflogen. Ich glaube alle sind im Herzen bei den Leuten, die die ganzen Familenangehörigen verloren haben.» Stefanie Heinzmann: «Mein Techniker ist an dem Tag in Düsseldorf gelandet und meinte, es wär furchtbar dort, es war der Horror, die Stimmung an dem Flughafen. Und was mich sehr belastet hat, tatsächlich ist, dass ein Großteil meiner Band diese Strecke Barcelona - Düsseldorf ganz oft fliegt.» Herbert Grönemeyer: «Haltern liegt bei mir im Ruhrgebiet. Das ist bei uns da. Und ich glaube, was die Menschen da durchmachen, das ist für uns alle gar nicht nachvollziehbar.» Sven Martineck: «Jeder nimmt auf seine Weise irgendwie Anteil. Man kann im Stillen trauern. Man wird sicher heute eine Schweigeminute haben. Und ich glaube das ist auch eine Aufmerksamkeit, die es braucht und die es verdient.» Als Reaktion auf das Unglück hatte Germanwings seine Teilnahme beim Echo abgesagt. Die Airline ist Sponsor. Unter den Logos auf den Stellwänden hingen schwarze Aufkleber mit der Aufschrift: «4U9525 In stiller Anteilnahme». Ein Gedenken an Udo Jürgens gab es auch. Dessen Hit «Ich weiß, was ich will» wurde von Stars wie Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer und Andreas Bourani gesungen. Einen Echo gewonnen haben unter anderem Helene Fischer in den Kategorien Schlager, Album des Jahres und Hit des Jahres. Außerdem Herbert Grönemeyer als bester Künstler Rock/Pop national; Ed Sheeran als bester Künstler Rock/Pop international. Und der Österreicher Andreas Gabalier bekam den Echo für volkstümliche Musik.

Kultur
Kultur
Helene Fischer räumt beim Echo ab

Nein, so richtig zum Feiern sei ihm nicht zumute, sagte Herbert Grönemeyer. "Eher in Moll" sei er gestimmt. Seine Trauer wollte Grönemeyer erst gar nicht verbergen vor der Echo-Verleihung am Donnerstagabend in Berlin.

Nachrichten-Ticker
Sängerin Helene Fischer triumphiert bei Echo-Verleihung

Sängerin Helene Fischer ist die große Gewinnerin der diesjährigen Echo-Verleihung.

Gala in Berlin
Gala in Berlin
Helene Fischer räumt beim Echo ab

Sie hat es wieder getan: Mit "Farbenspiel" hat Helene Fischer bereits zum zweiten Mal den Album-Echo geholt. Doch die Gala war überschattet von der Germanwings-Katastrophe.

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?

 
Gala auf Wikipedia

Gala ist eine italienische Sängerin. Für ihr erstes Album Come Into My Life wurde sie 1998 auf Großbritannien als Best Female Artist bei der COFA (Celebration of Female Artist)-Verleihung ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie für die Single Freed from Desire, von der weltweit über 6 Millionen Stück verkauft wurden, Platin und Diamant. Im selben Jahr erhielt sie die Best Dance Video-Auszeichnung bei der MOBO (Music of Black Origin)-Verleihung. Die Singles Come Into My Life und Let a Boy Cry wurd...

mehr auf wikipedia.org