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Der Euro hat seine kräftigen Kursgewinne vom Vortag am Freitag weitgehend behauptet und sich über der Marke von 1,29 US-Dollar gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,2921 Dollar.
Die meisten europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag zugelegt. Eine Steilvorlage lieferte die Tokioter Börse, nachdem die Bank of Japan ihre Geldschleusen weiter geöffnet hat. Der EuroStoxx 50 gewann nach rund anderthalb Handelsstunden 0,52 Prozent auf 2.652,65 Punkte.
Der Dax hat sich nach der klaren Korrektur zur Wochenmitte am Donnerstag zuletzt kaum von der Stelle bewegt. Der Leitindex hatte zwar im frühen Handel einen kleinen Erholungsversuch gestartet und war in der Spitze um knapp 0,40 Prozent gestiegen.
Der Dax dürfte sich nach der klaren Korrektur zur Wochenmitte zunächst kaum von der Stelle bewegen. Der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den Leitindex stand nahezu eine Stunde vor Handelsstart bei 7.797 Punkten.
Die Ölpreise haben am Freitag nach deutlichen Verlusten am Vortag zu einer Erholung angesetzt. Am Abend kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Mai-Lieferung 107,57 US-Dollar. Das waren zehn Cent mehr als am Donnerstag.
(neu: Schlusskurse und Kommentar von Barclays)
Die Ölpreise haben am Freitag nach deutlichen Verlusten am Vortag zu einer leichten Erholung angesetzt. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Mai-Lieferung 107,61 US-Dollar. Das waren 14 Cent mehr als am Donnerstag.
Dank der Hoffnung auf eine Lösung in Zypern hat der EuroStoxx 50 seine Verluste bis zum Freitagmittag wettgemacht. Der Leitindex der Eurozone stand zuletzt 0,04 Prozent höher bei 2.685,07 Punkten. Der CAC 40 in Paris verlor 0,04 Prozent auf 3.
Der Euro hat am Freitag weiter unter Druck gestanden. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung im Tief 1,2889 US-Dollar. Die Verluste vom Vortag blieben damit bestehen. Der Dollar lag zuletzt bei 0,7751 Euro.
Die Aktien von Iberdrola haben am Freitag nach einer positiven Studie kräftig zugelegt und den Versorger-Sektor mit nach oben gezogen. Sie haben jedoch auch Nachholbedarf im Vergleich zu anderen Versorger-Titeln.
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