Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Eine unbekannte tödliche Krankheit hat seit Sommer in der Arktis entlang der Küste von Alaska dutzende Robben befallen.
Ein riesiges Ozonloch über der Arktis beunruhigt Wissenschaftler weltweit.
Ein Eisbär hat auf dem Franz-Josef-Land-Archipel im Nordpolarmeer einen russischen Meteorologen angefallen und getötet.
Was den Europäern nicht gelungen ist, wollen jetzt die Amerikaner schaffen: gemeinsam mit den Russen die gigantischen Öl- und Gasvorkommen der Arktis ausbeuten. Das Vorhaben ist nicht ungefährlich.
Russlands größter Ölkonzern Rosneft und der US-Energieriese ExxonMobil wollen künftig gemeinsam in der Arktis nach Energiereserven suchen.
Bei einem Flugzeugabsturz im hohen Norden Kanadas sind am Samstag zwölf Menschen ums Leben gekommen.
Eine US-Behörde hat dem niederländisch-britischen Ölriesen Shell eine vorläufige Genehmigung für umstrittene Probebohrungen in arktischen Gewässern vor der Küste Alaskas erteilt.
Die Außenminister von acht Anrainerstaaten der Arktis haben am Donnerstag in der grönländischen Hauptstadt Nuuk über die Erschließung der Ressourcen der Arktis beraten.
Die schützende Ozonschicht über der Arktis hat in diesem Winter einen Rekordverlust erlitten.
Der britische Prinz Harry verkürzt sich die Wartezeit bis zur Hochzeit seines Bruders William mit einer Wanderung durch die Arktis.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Arktis-Anrainerstaaten Ballon BP Eisbär Eisbedeckung Erschließung Erwärmung ExxonMobil Harry Ozonloch Ozonschicht Prinz Rosneft Russland Schiff Unbekannte US-Behörde Zwölf
Angela Merkel Barack Obama Bobby Jindal Brigitte Bardot Claudia Roth David Cameron George W. Bush George W. Bush Gordon Brown Hillary Clinton Janet Napolitano Ken Salazar Kofi Annan Sarah Palin Sigmar Gabriel Stefan Rahmstorf Thomas Dörflein Willem Barents Wladimir Wladimirowitsch Putin Wladimir Wladimirowitsch Putin
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".