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stern-Gespräch

Medienhistoriker Tim Tolsdorff: "Henri Nannen hat den stern nicht erfunden"

Der Medienhistoriker Tim Tolsdorff kommt in seiner Doktorarbeit zu dem Schluss, dass ein Filmblättchen aus der Nazizeit Vorbild bei der Gründung des sterns 1948 gewesen sei.

Tim Tolsdorff im Gespräch mit dem stern über die Vergangenheit des stern

Medienhistoriker Tim Tolsdorff im Gespräch mit dem stern über die Vergangenheit des stern

Anmerkung der Redaktion: Dieses Interview erschien im Juni 2015 im stern. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des stern spielen wir es nun online.


Henri Nannen hat den stern 1948 gegründet und später zu einem der größten Magazine der Welt gemacht. In Ihrer Dissertation sind Sie der Entstehungsgeschichte des stern nachgegangen. Hat Nannen das Blatt, wie er es selbst darstellte, ganz neu erfunden?

Nein, das hat er nicht – auch wenn das über Jahrzehnte verbreitet wurde. Er hat den stern eher wiederbegründet – auf Basis einer Zeitschrift, die ebenfalls "Der Stern" hieß, im Nationalsozialismus in den Jahren 1938 bis 1939 existierte und überaus erfolgreich war. 

Was verbindet die beiden Blätter?

Die Gemeinsamkeiten beginnen mit dem gleichlautenden Titel und setzen sich fort beim Logo. Außerdem hat Nannen Layoutelemente und ganze Rubriken übernommen. Identisch ist auch die inhaltliche Konzentration auf Geschichten, die nah am Menschen sind und insbesondere das Leben von Prominenten beleuchten. Zusammen bildeten Titel, Layout und Inhalte so etwas wie Korsettstangen, die nach dem Krieg Leser, die das alte Produkt noch kannten, an das neue Produkt herangeführt haben.

Gibt es außer den offenkundigen Übereinstimmungen zwischen beiden Zeitschriften weitere Belege für Ihre These?

Ich habe eine ganze Reihe von Indizien zusammengetragen. Am Anfang stand der Nachlass von Karl Beckmeier, Nannens Stellvertreter in den Anfangsjahren. Seine Witwe Ursula Marquardt-Beckmeier – übrigens die Frau, die das ursprüngliche stern-Logo gezeichnet hat –, lebte in einem Altersheim in Salzburg. Ich habe ihr Briefe geschrieben. Nach dem dritten Schreiben rief mich ihr Sohn an und teilte mir mit, dass es noch einen dicken Aktenordner mit Dokumenten des Vaters gebe. 

"Der Stern" von 1939

"Der Stern" von 1939 hatte einen Zacken mehr, ansonsten ähnelt das Titelblatt dem des späteren stern sehr

 

Eine stern-Ausgabe von 1949

Eine stern-Ausgabe von 1949

Was waren das für Unterlagen?

Verträge, juristische Gutachten, Lebensläufe, vertrauliche Korrespondenzen. Unter anderem enthielt der Ordner ein Vertragsangebot an Marquardt-Beckmeier aus dem Sommer 1948. Es kam von der Hannoverschen Verlagsgesellschaft, wo Nannen Lizenzträger und Chefredakteur war. Das Papier war unterschrieben von Carl Jödicke – da hat es bei mir direkt geklingelt. Denn Jödicke war beim alten "Stern" der maßgebliche Verlagsmanager. Sich selbst hielt er zugute, die Zeitschrift erfunden zu haben. 

Ihre Vermutung war, dass Jödicke seinen Kollegen Nannen dazu gebracht hat, von den Besatzungsbehörden die Lizenz für die Jugendzeitschrift "Zick-Zack" anzunehmen, um daraus später so etwas wie den alten "Stern" zu machen. 

Alles spricht dafür, dass es so gewesen ist. Jödicke hatte, bevor er Nannen traf, bereits ausführliche Korrespondenzen mit alten Kollegen des Deutschen Verlags – so hieß der arisierte Ullstein Verlag im Nationalsozialismus – über Zeitschriftenprojekte geführt. Dabei war ihm klar geworden, dass man eine Illustrierte am besten über den "Umweg" einer Jugendzeitschrift realisieren konnte. Es gibt keinen vernünftigen Zweifel, dass er mit der Lizenz für "Zick-Zack" den "Stern" wiederbeleben wollte. 

Warum hat Jödicke das ausgerechnet in Hannover versucht?

Er hatte den Rat bekommen, nicht in die amerikanische Besatzungszone zu gehen, sondern eher zu den Briten, die in der Bewertung der NS-Vergangenheit als kulanter galten. So kam er nach Hannover, wo auch Nannen in den ersten Jahren nach dem Krieg war. 

Nannens Zeitschrift erschien 1948 unter dem Namen "Stern". War das nicht auch rechtlich riskant?

Zwischen Verlagsmanagern, Journalisten und den Briten wurde damals viel darüber diskutiert, welche Risiken mit dem Gebrauch geschützter Marken verbunden waren. Der "Stern" aber war nirgendwo eingetragen – das wusste Jödicke. Er wird Nannen darauf hingewiesen haben, dass er diesen Namen ohne rechtliches Risiko verwenden kann. 

Redakteure blicken zurück: Wie Dieter Bohlen dem stern gestand, dass er nicht singen kann

Jödicke hat nie für Nannens stern gearbeitet. Wie passt das zu Ihrer These, dass es sein Ziel gewesen sei, den "Stern" aus der NS-Zeit wieder aufleben zu lassen?

Jödicke ist tatsächlich im Frühherbst 1948 zum "Südkurier" nach Konstanz gewechselt, wo eine ganze Reihe ehemaliger Journalisten und Manager des Ullstein Verlags eine neue Heimat gefunden hatte. Ein Grund für den Wechsel in die französische Besatzungszone war wohl, dass sein Entnazifizierungsverfahren noch immer auf Eis lag. Auch waren die wirtschaftlichen Aussichten von Nannens neuer Zeitschrift 1948 überaus unsicher. 

Ein anderer Macher des alten "Stern", Chefredakteur Kurt Zentner, arbeitete dagegen Anfang der 50er Jahre für Nannens Blatt. Wie kam es dazu?

Zentner war de facto Chefredakteur des stern, während Nannen 1951 für mehrere Monate nach Nord- und Südamerika verreist war. Aus seiner jungen Mannschaft traute Nannen offenbar niemandem zu, ihn zu vertreten. Und mit seinem Stellvertreter Karl Beckmeier hatte er sich dermaßen über das geistige Eigentum am stern zerstritten, dass der das Jahr 1951 bei der "Schwäbischen Illustrierten" zubrachte. So kam es zur Personalie Kurt Zentner – den Kontakt hatte wohl ein gemeinsamer Bekannter aus Kriegsberichterstatter-Zeiten hergestellt. Zentner verantwortete 14 Ausgaben des neuen stern. Auch das zeigt, dass es enge Verbindungen zwischen beiden Projekten gab.

Inwieweit war die Bekanntheit des alten "Stern" in der Bevölkerung für Nannen nützlich?

Es war beim Start des neuen stern klar, dass das Lizenzsystem der Briten langsam auslaufen würde. Die Briten hatten bis dahin darauf geachtet, dass belastete Altverleger nichts herausgeben konnten. Aber es wurden viele Lizenzprodukte auf deren Druckmaschinen produziert. Alle erwarteten, dass die alten Platzhirsche bald versuchen würden, ihre frühere Stellung zurückzugewinnen. 

Das hätte die Existenz der Neugründungen bedroht. 

Deshalb war es so günstig, einen bereits eingeführten Titel zu benutzen, der vor dem Krieg sehr populär war – der alte "Stern" hatte ja eine verkaufte Auflage von mehr als 750.000 Stück. Das war eine eingeführte Marke. Im sich abzeichnenden Rennen um die Lesergunst war das ohne Zweifel ein Vorteil.

Ist es nicht ein Widerspruch, zu sagen, dass Nannen von der Bekanntheit des Titels profitiert, andererseits aber die Verbindung zum alten "Stern" verschwiegen habe?

Eine sehr verständliche Frage. Ich glaube, dass der alte "Stern" bei den Leuten eine Zeit repräsentiert hat, die noch nicht von Krieg, Judendeportationen und Tod geprägt war. Er erschien ja nur bis 1939. Auch die Besatzungsmächte hatten ihn aus diesem Grund erkennbar nicht auf dem Schirm. Es ist daher schon nachvollziehbar, dass sich niemand beschwert hat. Und der Gründungsmythos entstand erst Jahrzehnte später, als niemand mehr an den "Stern" aus der Vorkriegszeit dachte. 

Tatsächlich gibt es ganz erstaunliche Parallelen zwischen dem Vor- und dem Nachkriegsmagazin. Nannen hat sich aber nicht nur bei dieser einen Vorlage etwas abgeguckt. Angeregt worden ist er offenbar auch von US-Illustrierten wie "Look" oder "Life", die führend im Magazindesign waren. Diese Blätter hatten schon im Nationalsozialismus deutsche Zeitschriften beeinflusst, darunter den alten "Stern".

Kurt Zentner, der Chefredakteur des Vorkriegsblattes, war 1937 sogar mehrere Monate in Amerika, um die dortigen Zeitschriften zu studieren. Insbesondere aus Deutschland emigrierte Juden waren im US-Zeitschriftengeschäft erfolgreich, etwa bei "Life" und dem "Time Magazine". Diese Einflüsse sind tatsächlich schon im Nationalsozialismus wieder zurück nach Deutschland gekommen. Aber die Übereinstimmungen zwischen altem und neuem "Stern" sind so eindeutig, dass Umwege nur eine geringe Rolle gespielt haben: Da wurde direkt abgekupfert. 

Eine Doppelseite aus "Der Stern" von 1939

Wie der Vergleich zeigt, sahen sich das alte Blatt ...

 

Eine stern-Doppelseite nach der Gründung durch Henri Nannen

... und das neue Blatt streckenweise sehr ähnlich

War der Vorkriegs-"Stern" ein Hetzblatt?

Sehr wenig. Er war vor allem zu Beginn seiner Erscheinungszeit ein Produkt, das die Volksgemeinschaft propagieren sollte, also die Einheit der Deutschen über gesellschaftliche Grenzen hinweg, die von den Nationalsozialisten propagandistisch gewünscht war, auch wenn sie so nicht existierte. Man wollte die Leute zusammenschweißen. 

Also ein Instrument der nationalsozialistischen Propaganda?

Genau. Und im Verlauf immer stärker gesteuert – weshalb auch der Erfolg bei den Lesern abnahm. Zunächst gab es etwa noch Berichte aus Amerika, auch aus Frankreich – aber das wurde mit der Zeit immer weiter zurückgeschnitten. Durchweg spielten aber die Filmbranche und Prominente eine große Rolle. Um trotzdem noch positiv international berichten zu können, rückte man dann etwa Italiens Kinoszene in den Mittelpunkt. 

Ihr Doktorvater Horst Pöttker nennt das eine "entpolitisierte politische Propaganda" – der Verzicht auf Politik also als politisches Instrument. Kann man diesen Vorwurf auch Nannens stern aus den Anfangsjahren machen?

Nicht direkt. Nannens stern war von Anfang an politischer als der alte "Stern". Er hat Themen aufgegriffen wie die Kriegsverbrecherprozesse gegen die Wehrmachtsgeneräle von Manstein oder Kesselring – und ließ sich dabei mitunter von Lobby-Netzwerken wie dem rechtslastigen ‚Heidelberger Juristenkreis‘ instrumentalisieren. Es gab im neuen stern paradoxerweise sogar mehr Hetze gegen Minderheiten als im alten. So hieß es in einem besonders üblen Artikel, Zigeuner seien schmutzig, jähzornig und schlau. Die Deutschen wurden als Hitlers erste Opfer dargestellt, die Wehrmacht als ritterlich – und der Holocaust wurde durchweg verschwiegen. 

Unterschied sich Nannens Blatt damit vom Rest der Nachkriegspublizistik?

Das war der Sound der Presse in diesen Jahren. Wenn man sich die "Quick" ansieht, die "Revue" oder "Kristall" – das waren alles Blätter, die sich verkaufen wollten, so wie der stern auch. Sie alle haben sich extrem an den Zeitgeist gehängt. Und gekauft wurden die Blätter eben nicht von verfolgten Juden, sondern von der Masse der deutschen Bevölkerung. Auch Nannen hat dem Volk aufs Maul geschaut. Und in den 50er Jahren war dieses Volk eben zu großen Teilen ganz schön rechts. 

Fotografie: Bilder, die wir nie vergessen werden
1953: Das Traumpaar

1953: Das Traumpaar: Im September 1953 heirateten Jacqueline Bouvier und Senator John F. Kennedy in Newport, sie war 24, er 36 und stand am Beginn einer glanzvollen Karriere. 800 Gäste hatten der Trauung beigewohnt und der Predigt zugehört, die fast prophetisch war: "Die Zukunft mit ihren Hoffnungen und Enttäuschungen, ihren Erfolgen und Misserfolgen, ihren Freuden und Schmerzen … ist vor euren Augen verborgen. In der Ungewissheit, was vor euch liegt, gehört ihr zueinander … bis zum Tode." Als dem Präsidenten zehn Jahre später in Dallas der Kopf zerschossen wurde, war sie 34 und Mutter zweier kleiner Kinder. Die Totgeburt eines Mädchens hatte sie verkraften müssen und im August 1963 auch den Tod ihres neugeborenen Sohnes Patrick nach nur 39 Stunden. Jacqueline Kennedy heiratete noch einmal, den reichen Reeder Onassis, aber so strahlend wie auf diesem Foto sah man sie nie wieder. Der stern druckte es, als 2011 die lange verborgenen Erinnerungen Jacqueline Kennedys als Buch erschienen. Heute ist der Glanz der Kennedys erloschen. Politischen Einfluss hat die Familie kaum mehr. Wer hätte all das für möglich gehalten, an diesem strahlenden Septembertag in Newport.

Getty Images

Wenn Sie den stern in den 50er Jahren sehen, hat der wenig mit dem schmalen Filmblättchen zu tun, das "Der Stern" in der NS-Zeit gewesen ist. Auch wenn das Vorkriegsblatt am Anfang Pate stand, war der später so erfolgreiche stern erkennbar kein Plagiat.

Der stern hat sich ab Mitte der 50er Jahre sukzessive von den Ursprüngen wegbewegt. Er hat eine andere Richtung eingeschlagen, ein eigenes Profil gewonnen, die besten Fotografen geholt. Aber vielleicht wäre dieser Erfolg ohne den Turbostart 1948 mit den schnell steigenden Auflagen gar nicht zustande gekommen, weil das Blatt die Anfangszeit nicht überstanden hätte. 

Was bleibt aus Ihrer Sicht von Nannens Lebensleistung?

Er bleibt natürlich einer der Gründerväter der Nachkriegspublizistik. Nannen war ohne Frage ein ganz ungewöhnlich fähiger Blattmacher. Er war es auch, der neue Formen des investigativen Journalismus in Deutschland eingeführt hat, etwa in der Berichterstattung über die psychiatrische Klinik Eichberg. Das erforderte durchaus Mut. Nannen hat da das Risiko nicht gescheut. Wahr ist aber auch: Was den selektiven Umgang mit weniger rühmlichen Aspekten seiner beruflichen Vergangenheit angeht, war Nannen in hohem Maße repräsentativ für seine Generation deutscher Journalisten. 

Warum hat Nannen über Jahrzehnte daran festgehalten, dass der stern ihm quasi über Nacht in den Sinn gekommen sei?

Ich kann mir vorstellen, dass er die Marke schützen wollte. Zum Markenkern des stern gehören ja Originalität, ein Schuss Genialität, das Rebellische, dass die Reporter bestimmte Regeln missachten – all das sollte wohl nicht gefährdet werde. Dabei glaube ich, dass es letztlich der Glaubwürdigkeit dient, sich mit der eigenen Geschichte offen zu befassen – vor allem als Medium, das immer wieder kritisch über historische Sachverhalte berichtet. 

Henri Nannen in einer Fotomontage mit Titelbilder des alten und neuen stern

Henri Nannen in einer Fotomontage mit Titelbilder des alten und neuen stern

Als Nannen 1996 starb, haben wir ein Sonderheft gemacht. Der kluge Kollege Heinrich Jaenecke schrieb darin: "Dieses Leben war eine grandiose Selbstinszenierung." 

Das kann man wohl sagen. Nannen und seine Mitstreiter aus den Anfangsjahren haben ihre Geschichten immer variiert und ausgeschmückt. In den Schilderungen der Gründung des stern tauchte zum Beispiel irgendwann noch eine attraktive Sekretärin auf, die die englischen Besatzer in Nannens Sinne beeinflusst haben soll und die ganzeGeschichte noch hübscher gemacht hat. Nannen war ein großer Geschichtenerzähler, der sein Leben mit Lust inszeniert hat. 

Sie werfen dem stern und dem Verlag Gruner + Jahr vor, den Gründungsmythos über Jahrzehnte gepflegt und geschützt zu haben. 

Da verändert sich durchaus etwas über die Zeit – was man ja auch daran erkennen kann, dass wir jetzt hier sitzen. 1988, zum 40. Jubiläum, erschien ein Heft, in dem die alten Geschichten ausgebreitet wurden. Das Heft 2013 zum 100. Geburtstag Nannens war schon anders. Man kann sehen, dass mit Nannens eigener Vergangenheit – insbesondere seiner Tätigkeit in einer Propagandakompanie der Wehrmacht – immer offener umgegangen wurde. Die Verbindung zum alten "Stern" wurde aber nicht thematisiert. 

Der Umfang dieser Verbindung ist ja auch erst durch Ihre Dissertation deutlich geworden, die vergangenes Jahr erschienen ist. 

Es gab Hinweise darauf wohl schon 1998, als der Direktor des Landesmuseums Dithmarschen, Wolf-Dieter Könenkamp, die Redaktion über die Existenz des alten "Stern" informierte. 2000 erschien in der "Zeit" ein Artikel von Nils Minkmar, der den Titel trug: "Der Stern im Schatten des Sterns". Spätestens da hätte der stern seinen Rechercheapparat in Gang setzen und den Dingen nachgehen müssen. Aber offenbar wollte beim stern und bei Gruner + Jahr lange niemand am Gründungsmythos und an der Figur des Übervaters Henri Nannen kratzen. 

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