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Biowaffen-Abwehrmodus Neues Tesla Model Y: Hersteller testen Abwehr gegen Rauchgranaten

Sehen Sie im Video: Tesla testet Biowaffen-Abwehrmodus mit Rauchgranaten – hält das Auto dicht?






Tesla zeigt seinen „Biowaffen-Abwehrmodus“.


Im Rahmen eines Vergleichstests steckt der Autohersteller ein Model Y in eine Plastikblase.


Der „Biowaffen-Abwehrmodus“ des Tesla wird aktiviert und die Fahrzeugkabine unter Druck gesetzt.


Ein zweites Fahrzeug, ein BMW ohne ein entsprechendes System, wird ebenfalls in der Blase abgestellt.


Eine Rauchgranate hüllt die Fahrzeuge in einen roten Nebel.


Die Kabine des Tesla bleibt rauchfrei. Beim Vergleichsfahrzeug dagegen sieht man die roten Schwaden im Innenraum.


Nach dem Test wird der Filter des Elektroautos ausgebaut und gezeigt. Das Gerät hat sich durch die Rauchpartikel rot verfärbt.


Auch, wenn der Name "Biowaffen-Abwehrmodus" dramatisch klingt und Aufmerksamkeit auf sich zieht – der Grund für den Einbau der Filter hat nichts mit Terrorismus zu tun.


Der HEPA-Filter soll nämlich in Gegenden mit schlechter Luftqualität die Gesundheit des Fahrers schützen.


Laut Angaben des Herstellers filtert das Gerät 99,97 Prozent aller Partikel aus der Luft.


Neue Fahrzeuge der Modelreihen Y, S und X werden standartmäßig mit einem HEPA-Filter und "Biowaffen-Abwehrmodus" ausgestattet.
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Tesla zeigt seinen "Biowaffen-Abwehrmodus". Im Rahmen eines Vergleichstests steckt der Autohersteller ein Model Y in eine Plastikblase – und zündet Rauchgranaten. Doch hält die Fahrerkabine dicht?

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