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Faszination: BMW-Studie Gina: Bayerischer Faltenwurf

Auch BMW-Designer dürfen einmal träumen. Und wenn einer dieser Träume als Studie reale Formen annimmt, dann kommt meist etwas spektakuläres bei heraus. Wie bei Gina - ein Auto-Star im Hightech-Stoffkleid.

Um für ihr neues Museum zu trommeln, haben die BMW-Designer tief in ihren geheimen Katakomben geforscht und ein Juwel hervorgezaubert, das zwar schon rund sieben Jahre alt ist - aber so aufregend und aktuell dass man sich fragt: Warum zum Teufel haben sie uns das bislang vorenthalten?

Die fulminante Designstudie Gina dürfte in einer Kreativpause bei der Entwicklung des neuen BMW Z4 entstanden sein. Der wird sich brav in die neue BMW-Formensprache einfügen. Die zweitürige Gina-Roadster dagegen ist der visionäre Traum von einem offenen Zweisitzer, den es so beim BMW wohl nie geben dürfte. Gina ist die blumige Abkürzung für "Geometrie und Funktionen in N-facher Ausprägung" - ein Namen, der fast noch kreativer ausgefallen ist als die spektakuläre Studie selbst.

Das Gina-Konzept soll spielerisch zeigen, wohin die Reise einmal gehen könnte. BMW will innovative Denkansätze in den Vordergrund stellen, um völlig neue Lösungen für die Formgebung und die Funktionalität des Automobils von morgen zu erproben. Das wichtigste ist nicht so sehr das Darunter - das wichtigste an Gina ist das Drumherum. Der Roadster hat eine nahezu fugenlose Außenhaut, die sich als flexibles textiles Material über eine bewegliche Unterkonstruktion spannt.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Einzelne Funktionen wie Türen, Leuchten oder Motorhaube werden erst dann freigegeben, wenn man sie auch benötigt. Das Modell verfügt daher - zumindest auf den ersten Blick - nicht über die bei Serienfahrzeugen üblichen Karosserieelemente wie Frontschürze, Motorhaube, Seitenwände oder Radhäuser. Stattdessen gibt es eine völlig neue, aus wenigen Elementen bestehende Struktur. Über einer Metallstruktur spannt sich ein hochstrapazierfähiges Spezialgewebe. Dieser neuartige Werkstoff gewährt den Designern deutlich höhere Freiheitsgrade hinsichtlich Formgebung und Funktionalität.

Am offenen Herzen

So besteht die Karosserie lediglich aus vier Elementen. Das größte Bauteil reicht von der Fahrzeugfront bis zum Ansatz der Windschutzscheibe sowie seitlich bis zum hinteren Abschluss der Türen. Großflächig ziehen sich die Seitenpartien jeweils vom vorderen Schwelleransatz über das hintere Radhaus bis ins Heck. Das vierte Bauteil ist das zentrale Heckelement.

Einzelne Elemente der Unterstruktur sind beweglich angeordnet. Sie verändern, elektrisch und elektrohydraulisch gesteuert, ihre Position, um dem Ganzen situationsbedingt zu einer neuen Form zu verhelfen und dabei Art und Umfang der Funktionalität des Fahrzeugs zu erweitern.

Prägnantes Beispiel dafür sind die Scheinwerfer. Sie sind, solange keine Notwendigkeit zur Ausleuchtung der Fahrbahn besteht, unsichtbar unter der Gewebehülle verborgen. Schaltet der Fahrer die Beleuchtung ein, verändert sich die Kontur der Frontpartie: Rechts und links neben der BMW Niere öffnet sich, ausgelöst durch eine Bewegung der darunter liegenden Metallstruktur, die zuvor geschlossene Hülle und die BMW Doppelscheinwerfer werden sichtbar.

Ähnlich die Motorhaube. Sie klappt nicht einfach nach oben weg, wenn man an das Aggregat will, sondert öffnet sich fast schon organisch in einem sich verbreiternden Schlitz über die ganze Länge der Front - ein langer Schnitt für Operationen am offenen Herzen. Die Heckspoiler fahren nicht einfach an zwei Streben hoch: Das ganze Heck schiebt sich vielmehr wie ein Stück nach oben. Und wenn sich die zwei Flügeltüren nach oben wegknicken, um Einlass zu gewähren, dann wirft sich ihre Verkleidung in wohlgeformte Falten, die sich beim Schließen wieder glatt ziehen. Das ist der Stoff, aus dem nicht nur Designerträume sind.

Stefan Grundhoff, jwo / pressinform / PRESSINFORM
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?