Information Worum geht es bei der Motorradtour Peking-Berlin?


Die "Trans-Siberia 2004" führt teilweise auf Geröllpisten durch die Steppen und Wüsten der Inneren Mongolei, vorbei am 1637 Meter tiefen Baikalsee, weiter durch die menschenleere sibirische Taiga und über die Pässe des Urals bis nach Europa.

Fünf Männer wagen ein Abenteuer: Mit alten Seitenwagen-Motorrädern wollen drei Deutsche - unter ihnen der Pekinger stern-Korrespondent Matthias Schepp -, ein Engländer und ein Chinese von Peking nach Berlin fahren. 12 000 Kilometer voller Herausforderungen, fremder Kulturen und grandioser Landschaften. Die "Trans-Siberia 2004" führt teilweise auf Geröllpisten durch die Steppen und Wüsten der Inneren Mongolei, vorbei am 1637 Meter tiefen Baikalsee, weiter durch die menschenleere sibirische Taiga und über die Pässe des Urals bis nach Europa.

In Peking gestartet sind die Abenteurer am 05.07. Bereits 33 Tage später sollen ihre "Yangtse", chinesische Nachbauten der legendären BMW R 71, in Berlin vors Brandenburger Tor rollen.

Für Pannen und Notfälle hat das Team 120 Kilo Ersatzteile eingepackt - und knapp zehn Kilo Proviant (Speck, Käse, Tütensuppen und zwei Flaschen Ketchup). Ans Essen wird derzeit aber am wenigsten gedacht. Tourinitiator Peter Schaumburg nach zwei Tagen und gerade 600 Kilometern: "Wir schlucken so viel Sand, dass wir gar keinen Hunger haben."


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