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BMW i3 / i3s mit 42 kWh: Kleiner Nachschlag

Man fragt sich, wieso BMW das große 42-kWh-Akkupaket seines i3 / i3s nicht bereits bei der Modellpflege im vergangenen Jahr vorgestellt hat. Den kleinen Reichweitennachschlag gibt es erst beim 2019er-Modell.

BMW i3 120 Ah / 42 kWh 2019 - die Fahrleistungen bleiben unverändert

BMW i3 120 Ah / 42 kWh 2019 - die Fahrleistungen bleiben unverändert

Man kann sich das Elektroleben auch selbst schwer machen. Der BMW i3 hatte lange Zeit mit seinem allzu polarisierenden Design, einem wenig praxistauglichen Türkonzept und seiner allzu geringen Reichweite zu kämpfen. Leichte Verbesserungen sollte die Modellpflege im vergangenen Jahr bringen, die auch den geringfügig erstarkten BMW i3s hervorbrachte. Nach den anfänglichen 60 Ah / 22 kWh konnten sich die elektrisierten i3 Kunden über ein größeres Akkupaket von 33 kWh freuen. Dies verlängerte die in Aussicht gestellte Elektroreichweite von überschaubaren 190 km auf bis zu 300 km. Im Alltag kamen hier jedoch kaum mehr als 200 km heraus. Grund genug, in Sachen Akkupaket nun nochmals nachzulegen. Mit dem großen Akkupaket (120 Ah / 42 kWh) schafft der BMW i3 / i3s im neuen WLTP-Zyklus zwischen 270 und 310 km, was in der Realität immerhin 260 Kilometer ohne Nachladen ermöglichen soll.

Kleiner Nachschlag
BMW i3 120 Ah / 42 kWh 2019 - die Fahrleistungen bleiben unverändert

BMW i3 120 Ah / 42 kWh 2019 - die Fahrleistungen bleiben unverändert

Zusammen mit der dritten Akkustufe gibt es bei BMW i3 / i3s nunmehr auch adaptive LED-Scheinwerfer, sowie neue Farben für innen und außen. Das Antriebspaket selbst bleibt unverändert, wobei der BMW i3 125 kW / 170 PS und der i3s 135 kW / 184 PS bietet. An der normalen Haushaltssteckdose lädt der BMW i3 mit einer Ladeleistung von 2,4 kW in 15 Stunden auf 80 Prozent der Kapazität. Beim Anschluss an eine Wallbox ist dreiphasiges Schnellladen mit einer Leistung von 11 kW möglich. Die Ladezeit verkürzt sich so auf knapp über drei Stunden. Mit einer Gleichstrom-Schnellladestation erstarkt das Akkupaket in praxistauglicheren 40 Minuten auf 80 Prozent.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?