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Wert von 5500 Euro: Mann entdeckt seine eigenen geklauten Porsche-Felgen auf Ebay

Manchmal hat man einfach Glück: Ein 50-Jähriger kann ihm zuvor entwendete Felgen der Marke Porsche wieder sein Eigen nennen. Zu verdanken hat er das einem zufällig entdeckten Ebay-Angebot - und der Hilfe der Polizei.

Porsche-Felgen - Ebay - Diebstahl

Die gestohlenen und auf Ebay angebotenen Porsche-Felgen hatten einen Wert von rund 5500 Euro (Symbolbild)

Er hatte seine ihm zuvor gestohlenen Autofelgen vermutlich schon abgeschrieben - doch der Zufall wollte es anders: Im bayerischen Burgkunstadt hat ein 50-Jähriger den mutmaßlichen Dieb von sechs rund 5500 Euro teuren Kompletträdern der Marke Porsche selbst ausfindig gemacht und so dazu beigetragen, dass die Polizei nun immerhin einen Tatverdächtigen hat. 

Wie die ansässige Polizei mitteilt, hatte der Mann die sündhaft teuren Felgen, die ihm um Pfingsten herum aus einer Lagerhalle gestohlen worden waren, zufällig in einem Ebay-Angebot wiederentdeckt. Kurzerhand vereinbarte der Geschädigte mit dem 19-jährigen Verkäufer einen Termin zur Besichtigung. Was der mutmaßliche Langfinger nicht ahnte: Auch die Polizei informierte der 50-Jährige über den Fall.

Zudem Stoff-Verdeck von abgestellten Porsche aufgeschlitzt

Eine Streife begleitete den Geschädigten daraufhin zu dem Treffen. Nachdem auch der 19-Jährige aufgetaucht war, stellten die Beamten neben den Felgen zudem dessen Mobiltelefon sicher. Nun wird ermittelt, ob der junge Mann auch der Dieb ist oder ob er "nur" als Hehler fungierte. Zudem ist zu klären, inwiefern er auch als Täter einer neben dem Diebstahl begangenen Sachbeschädigung in Frage kommt. Der oder die Täter hatten nämlich nicht nur die Felgen gestohlen, sondern auch das Stoffverdeck eines in der Lagerhalle abgestellten Porsches aufgeschlitzt. Dadurch entstand ein Schaden von rund 1500 Euro.


Irrsinniges Überholmanöver


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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.