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DAT Report 2020: Elektro - was?

Deutschland immer noch Autoland? Der DAT-Report gibt seit 46 Jahren Auskunft, wie es um das Verhältnis der Deutschen zu ihrem bevorzugten Fortbewegungsmittel steht. Klar ist: Spaßfahren steht nach wie vor oben auf der Agenda und nur jeder Zehnte hat sich beim Neuwagenkauf intensiv mit einem Elektroauto beschäftigt.

Einstellung zum Auto

Einstellung zum Auto

Über wenig andere Themen wird in den letzten Jahren so kontrovers diskutiert, wie über das Automobil. Die einen sehen in dem Vehikel den Ausdruck persönlicher Freiheit, für andere ist das Gefährt der Klimakiller Nummer eins. Wie steht es eigentlich bei den Autofahrern? Kommt die Klimadebatte am Lenkrad an oder lassen sich die Deutschen den Spaß an der Mobilität nicht verderben? Wie es um die Stimmung bei den Autofahrern bestellt ist, zeigt seit 46 Jahren der alljährliche Report der Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT).

Elektro - was?
Einstellung zum Auto

Einstellung zum Auto

Das Barometer, das das Marktforschungsinstitut GFK erstellt hat, ist eindeutig: 79 Prozent der Pkw-Halter macht das Autofahren Spaß, allerdings beklagen 80 Prozent das hohe Verkehrsaufkommen und die zunehmenden Staus. Angesichts dieses Ergebnisses lässt aufhorchen, dass sich 84 Prozent der Autofahrer sich ohne ihr Fahrzeug in ihrer Mobilität eingeschränkt fühlen. Offenbar mangelt in den Augen der Autofahrer an noch einem schlüssigen Massentransportkonzept.

Bei der Elektromobilität ist das Interesse eher überschaubar. Lediglich zwölf Prozent der Neuwagenkäufer haben sich intensiv mit einem E-Mobil befasst, geht es um einen gebrauchten Stromer halbiert sich dieser Wert sogar. Noch desaströser fällt die Befragung für den Wasserstoffantrieb aus: Da sind es fünf Prozent der Neuwagen- und drei Prozent der Gebrauchtwagenkäufer, die sich genauer damit auseinandergesetzt haben.

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Dass die CO2-Debatte dennoch das Kaufverhalten beeinflusst, zeigt die Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Neuwagenkäufer (68 Prozent) sogar bereit sind, mehr Geld für einen Wagen auszugeben, der weniger Sprit verbraucht - bei den Gebrauchtwagenkäufern würden immerhin noch 58 Prozent den Geldbeutel weiter öffnen. Spannend wird es, wenn es um die CO2-Emissionen geht. Da sitzen die Spendierhosen bei weiten nicht so gut: Denn nur 53 Prozent der Neuwagenkäufer und nur 39 Prozent der Deutschen, die sich für einen Gebrauchtwagen entscheiden, würden für eine Reduzierung der Abgase mehr Scheine auf den Tisch legen.

Dennoch geben die Deutschen für ihr liebstes Kind nach wie vor gerne Geld aus. Der tatsächlich bezahlte Durchschnittspreis für einen Neuwagen liegt bei 33.580 Euro - der Spitzenwert seit Bestehen des DAT-Reports. Bei einem gebrauchten Auto sind es 12.470 Euro - ebenfalls der Topwert. Nicht besonders begeistert sind die deutschen Autofahrer von der Idee ihr Gefährt mit anderen zu teilen: Lediglich 16 Prozent der Neuwagenkäufer und 18 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer könnten sich mit diesem Konzept anfreunden. Immerhin ist bei beiden Gruppen die Akzeptanz im Gegensatz zu 2015 gestiegen, als die Werte noch im bei den Neuwagenkunden noch einstelligen Bereich lagen.

Und wie sieht es mit den Assistenzsystemen aus? Ist das Land der Dichter und Denker technikaffin oder doch eher gegenüber den Sensoren, Kameras und Computerchips skeptisch eingestellt? Satte 90 Prozent der Neuwagenkäufer befürworten die elektronischen Helfer, da sie das Agieren im Verkehr sicherer machen. Von den Pkw-Haltern sprechen sich immer noch über drei Viertel (77 Prozent) für die Assistenten aus. Wenn es um die höheren Reparaturkosten geht, die solche Systeme verursachen können, haben die Halter der Fahrzeuge offenbar schon ihre Erfahrungen gesammelt, denn 74 Prozent stimmen dieser These zu, während es bei den Neuwagenkäufern lediglich 59 Prozent sind.

Beim Autokauf müssen die Youtuber und Blogger ihr schiefsitzendes Baseball-Käppi geraderücken, denn nur sechs Prozent der Neuwagenkäufer ziehen Blogs, Foren oder soziale Netzwerke zurate, YouTube Videos schauen sich elf Prozent an. Testberichte lesen doppelt so viele und am wichtigsten ist die Webseite des Autobauers (54 Prozent) beziehungsweise der Konfigurator (46 Prozent).

Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge, die sich die Deutschen neu in die Garage stellen, werden ganz oder teilweise finanziert. Betrachtet man das Gesamtbild und addiert man alle geleasten und finanzierten Fahrzeuge, werden 77 Prozent aller Neuwagen entweder geleast oder finanziert, nur 23 Prozent wurden ohne Finanzierung erworben. Vor allem das Privatleasing ist im Jahr 2019 mit 22 Prozent deutlich gestiegen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?