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Skurrile Studie: Frauen sind (fast) immer Schuld am Crash

Frauen sollen in Saudi-Arabien, obwohl sie in dem Islamischen Königreich gar nicht Autofahren dürfen, die meisten Verkehrsunfälle verursachen.

Frauen sollen in Saudi-Arabien, obwohl sie in dem Islamischen Königreich gar nicht Autofahren dürfen, die meisten Verkehrsunfälle verursachen. Das behauptet zumindest eine Studie der Universität Umm el Kura in der saudiarabischen Pilgerstadt Mekka. Die arabische Zeitung "Al-Hayat" zitierte am Dienstag den Autor der Studie, Fahd bin Abdelkarim Turkistani, der das aus seiner Sicht mangelnde Bewusstsein der Frauen für die Gefahren im Verkehr zur Hauptunfallursache erklärte.

Die ewige Streiterei

Als Fußgängerinnen verhielten sich vor allem Studentinnen und Frauen beim Einkauf unvorsichtig, heißt es in seiner Studie. Im Auto erteilten sie ihren Fahrern häufig unsinnige Befehle, die dann zu Unfällen führten. Dritte Unfallursache sei die Angewohnheit saudiarabischer Frauen, im Auto mit ihren am Steuer sitzenden Ehemännern oder sonstigen "für sie verantwortlichen männlichen Verwandten" Streit anzufangen.

Begründet wird das Fahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien damit, dass Frauen bei einer Autopanne oder bei Verstößen gegen Verkehrsregeln mit Polizisten und anderen Männern in Kontakt kämen. Kontakte zwischen nicht-verwandten Männern und Frauen sind in dem islamisch-konservativen Land nicht erwünscht.

dpa / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.