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"Business Cards Designer Plus": Meine eigene Visitenkarte

Es braucht kein teures DTP-Programm, wenn es darum geht, eine eigene Visitenkarte zu gestalten. Der "Business Cards Designer Plus" bietet von Hause aus zahllose Vorlagen an, die sich in wenigen Minuten an die eigenen Ansprüche anpassen lassen.

Im modernen Geschäftsleben sind Visitenkarten unverzichtbar. Der "Business Cards Designer Plus" erlaubt es, professionell aussehende Karten in Eigenregie am PC zu gestalten, um sie dann auch gleich auszudrucken. Das Programm arbeitet wie ein hochgradig spezialisiertes DTP-Programm, das noch dazu mit einem Schritt-für-Schritt-Assistenten ausgestattet ist.

Business Cards Designer Plus 9.5

System

ab Windows ME

Autor

CAM Development

Sprache

Englisch

Preis

30 Dollar

Größe

13 MB

Der Assistent fragt zunächst die gewünschte Form der neu zu gestaltenden Visitenkarten ab. Dabei führt das Programm auch gleich eine große Anzahl von Visitenkarten-Pappvorlagen aus dem Handel auf. Wählt der Anwender hier eine Vorlage aus, so kann der Designer die selbst gestalteten Motive später passgenau auf die im Drucker vorliegenden Pappen ausgeben. Anschließend können die Visitenkarten dann oft nur durch Daumendruck aus der Pappe herausgelöst und gleich eingesetzt werden - auf einer Messe, auf einer Geschäftsreise oder im ganz normalen Alltag.

Zuverlässige Spürnase

Wer in Sachen DTP nicht so firm ist, dass sich formschöne Karten komplett in Eigenregie realisieren lassen, darf auf eine sehr umfangreiche Auswahl an vorbereiteten Vorlagen vertrauen. Der Bestand an Musterkarten ist in viele Kategorien eingeteilt. So ist es möglich, ganz schnell Blankokarten für Floristen, Coffee-Shop-Betreiber, Zahnärzte, Optiker oder Tanzschulen zu finden, die sich allesamt in der Vorschau sichten lassen. Vorbereitete Platzhalter für die einzelnen Textzeilen (etwa Name, Adresse, E-Mail, Homepage) lassen sich ganz schnell mit den eigenen Daten ausfüllen - fertig ist die ausdruckbare Visitenkarte. Der Assistent kann an dieser Stelle bereits wieder beendet werden. In diesem Fall lädt das Programm die fertige Karte in den internen Editor - für die finale Feinjustierung.

Das Programm stellt hier im Grunde genommen eine DTP-Arbeitsfläche, auf der die Karte platziert wird. Die einzelnen Elemente der Karte lassen sich nun ganz klassisch mit der Maus markieren, um sie dann auf der Arbeitsfläche zu verschieben, in der Größe zu skalieren, zu drehen oder zu spiegeln. Am Ende steht dann der Ausdruck - fertig. Natürlich lassen sich die eigenen Karten auch speichern, sodass sie sich zu einem späteren Zeitpunkt neu laden, verändern und ausdrucken lassen.

Die Testversion ist 15 Tage lang einsatzbereit, dann muss die Vollversion bestellt werden. In der Testversion werden die Visitenkarten mit einem Wasserzeichen versehen. In der Vollversion kommen noch viele Hundert zusätzliche Bilder hinzu, die sich zur Gestaltung der eigenen Visitenkarten verwenden lassen.

Download beim Hersteller: www.camdevelopment.com

Carsten Scheibe
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