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"Dancing Stage Hottest Party": Die Hände zum Himmel ...

Tanzmatte statt Balance Board: An Bewegung mangelt es Wii-Spieler dieser Tage wahrlich nicht.

Am unerschütterlichen "Dancing Stage"-Gameplay wurde auch beim Wii-Debüt der Reihe nichts geändert: Nachdem ein Song aus der recht breiten Palette gewählt wurde, entscheidet man sich noch rasch für einen Schwierigkeitsgrad - schon kann eine flotte Sohle aufs Parkett, pardon, auf die Matte gelegt werden.

Während sich auf dem leichtesten Tanzniveau die Anzahl der am Bildschirm aufsteigenden Richtungspfeile noch in Grenzen hält, wird der schweißgebadete Spieler in höheren Schwierigkeitsgraden mit den Symbolen, die es im richtigen Moment zu treffen gilt, geradezu bombardiert. Um diese heftigen Auftritte erfolgreich zu absolvieren, bedarf es nicht nur einer Menge Kondition, sondern auch einer ähnlich guten Augen-Fuß-Koordination, die einen glatt für das Musical "Lord of the Dance" qualifiziert.

Gnädigerweise erspart Konami seinen Usern diesmal hektischen Japano-Techno mit 200 Beats per Minute und packte stattdessen ausschließlich westliche Songs in das Spiel - wenngleich die 50 Hits aus den letzten 40 Jahren ausschließlich als Cover- oder Remix-Version vorliegen. Die meisten davon müssen allerdings erst in einem etwas abstrakten Story-Modus freigespielt werden.

Dancing Stage Hottest Party

Hersteller/Vertrieb

Konami/Konami

Genre

Geschicklichkeit

Plattform

Wii

Preis

ca. 60 Euro

Altersfreigabe

o.A.

Fußkranke können das Game alternativ mit Wiimote und Nunchuck steuern, Spaß macht das dürftig umgesetzte Herumgefuchtel allerdings nur in Kombination mit der Matte. "Hottest Party" verdient sich seinen Namen vor allem im Multiplayer-Modus, bei dem bis zu vier Spieler gegeneinander antreten. Vorausgesetzt natürlich, dass auch die eine Tanzmatte besitzen.

Bernd Fetsch/Teleschau / TELESCHAU
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